Dstny führt „Always-On Communications" ein: Geschäftskommunikation, die niemals schläft

03.06.2026

BRÜSSEL, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Dstny führt heute „Always-On Communications" ein. Dahinter steht eine feste Überzeugung: Kein geschäftliches Gespräch sollte jemals verpasst werden. Mit dieser Einführung vollziehen Dienstleister den Übergang von reinen Sprachverbindungen zu einem KI-orientierten Kommunikationsbetriebssystem, dessen Herzstück die Dstny Digital Agents bilden.

Dstny Always-On Communications

35 % der derzeit im Einsatz befindlichen KI-Agenten sind sprachgesteuert (BCG). Dies umfasst die Konversationsintelligenz rund um das Gespräch, menschliche Unterstützung in Echtzeit sowie autonome Funktionen während des Gesprächs, wie beispielsweise KI-Rezeptionisten. Dstny deckt all diese Bereiche ab.

Jeder kann einem Bot eine Telefonnummer geben. Dstny hat zunächst die Sprachschicht entwickelt und die KI darauf aufgesetzt. Identitätsmanagement auf Carrier-Niveau, null Latenz, Speicherung der Daten in Europa. Agenten und Menschen arbeiten Hand in Hand, ohne die Sprachinfrastruktur zu ersetzen, auf die sich die Partner bereits verlassen.

„Dienstleister verfügen über das vertrauensvolle Verhältnis zum Kunden", sagte Daan De Wever, CEO von Dstny. „Mit ‚Always-On Communications' sichern sie sich ihren Vorsprung, indem sie die Sprachsteuerung zum Betriebssystem machen, auf dem jeder Mitarbeiter, jeder Arbeitsablauf und jedes Gespräch basiert."

Vier Versprechen, ein Stack

Dstny Voice ist eine UCaaS-Lösung auf Carrier-Niveau, deren Kern auf Mobilfunktechnologie basiert. Dstny Digital Agents, die als Dstny Agents und Customized Agents angeboten werden, stellen Partnern digitale Mitarbeiter zur Verfügung, die ihnen gehören. Dstny Call2Teams wandelt das Wachstum von Microsoft Teams in Einnahmen für Anbieter um. Dstny Intelligence leitet aus jedem Gespräch konkrete Maßnahmen ab.

„Die Sprachfunktion ist keine Funktion, die man der KI hinzufügt. Sie ist die Ebene, auf der die KI läuft", sagte Michal Podoski, VP Product bei Dstny. „Wir haben das System so konzipiert, dass unsere Partner in diesem Quartal digitale Mitarbeiter einsetzen können, anstatt im nächsten Jahr eine Umstellung auf eine neue Plattform vornehmen zu müssen."

Die wirtschaftlichen Aspekte: Ein Sprach-ARPU von 5 EUR hat das Potenzial, bis 2029 in einem 10–12 Mrd. EUR schweren Markt für Sprach-KI auf über 50 EUR pro digitalem Mitarbeiter zu steigen (BCG).

Informationen zu Dstny

Dstny ist ein europäischer Anbieter von KI-gestützter, mobiler, orchestrierter Kommunikation. Wir sorgen dafür, dass jeder Anruf bearbeitet, jedes System angebunden und der Wert jeder Interaktion in einem stets verfügbaren Ökosystem aus intelligenter Sprachverarbeitung, Integrationen und KI-Agenten gewahrt bleibt, das durch die Dstny Services Fabric miteinander verbunden ist. Dstny wurde von Dienstleistern für Dienstleister entwickelt und integriert Kommunikationsfunktionen in die Tools und Arbeitsabläufe, die Unternehmen nutzen. Dstny hat seinen Hauptsitz in Brüssel und beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter in acht Ländern. Das Unternehmen betreut weltweit mehr als 5 Millionen Nutzer und über 200 Partnerunternehmen aus dem Dienstleistungsbereich.

Weitere Informationen finden Sie auf www.dstny.com

Medienkontakt

Christian Hed

Brand and Communications Lead, Dstny

christian.hed@dstny.com 

+46 8 562 696 03

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Oberleitungsdefekt bei Bardowick bringt ICE-Verkehr durcheinander

04.05.2026

Ein gerissener Fahrdraht hat am Mittag den Bahnverkehr im Norden Deutschlands erheblich beeinträchtigt. Nahe Bardowick bei Lüneburg prallte ein ICE auf dem Weg von Hamburg nach München gegen eine herunterhängende Oberleitung. In dem betroffenen Zug, dem ICE 589, sitzen nach Angaben der Bundespolizei rund 460 Reisende fest. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

Nach ersten Ermittlungen bemerkte der Lokführer etwa 500 Meter nordwestlich des Bahnhofs Bardowick auf Höhe der Straße Witwenkamp, dass die Oberleitung in den Fahrbereich ragte, und leitete umgehend eine Vollbremsung ein. Da die Oberleitung unter einer Spannung von etwa 15.000 Volt steht, besteht nach Einschätzung einer Sprecherin der Deutschen Bahn potenziell Lebensgefahr im unmittelbaren Bereich des Schadens. Die Passagiere sollen über einen anderen Zug evakuiert werden; wie lange dies dauern wird, ist laut Bundespolizei noch unklar.

Der Vorfall führt im Fernverkehr auf der wichtigen Nord-Süd-Achse zu erheblichen Störungen. Züge zwischen Hamburg und Berlin werden aktuell über Hannover umgeleitet, was zu längeren Fahrzeiten und Verspätungen führt. Auch der Regionalverkehr ist betroffen: Die Metronom-Linien RE3 und RB31 verzeichnen auf der Strecke Hamburg–Lüneburg–Uelzen massive Verspätungen und Teilausfälle. Zur Entlastung wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Die Ursache für den Oberleitungsschaden ist bislang ungeklärt. Spezialteams der Bahn und Einsatzkräfte der Bundespolizei sind vor Ort, um die Lage zu sichern und die Evakuierung der Fahrgäste vorzubereiten. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über aktuelle Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren und mehr Zeit für ihre Verbindungen einzuplanen.