Die Privatjet- und Gruppencharterdienste von Air Partner werden nun unter dem Namen Wheels Up im Vereinigten Königreich und weltweit angeboten, wodurch das Unternehmen sein integriertes Kundenerlebnis auf Concierge-Niveau weltweit ausweitet
ATLANTA, 27. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Wheels Up Experience Inc. (NYSE: UP), ein führender Anbieter von On-Demand-Dienstleistungen im Bereich der privaten Luftfahrt, gab heute den Abschluss seiner weltweiten Markenumstellung bekannt, durch die die Privatjet- und Gruppencharterdienste von Air Partner im Vereinigten Königreich und weltweit nun unter der Marke Wheels Up zusammengefasst werden. Dieser Schritt vollendet die globale Integration, die Anfang dieses Jahres in den Vereinigten Staaten begonnen hat, und schafft eine einheitliche Identität von Wheels Up in allen wichtigen Märkten.

Parallel zur Markenumstellung hat Wheels Up sein integriertes, auf Concierge-Niveau ausgerichtetes Kundenbindungsmodell im Vereinigten Königreich vollständig eingeführt. Das Modell wurde entwickelt, um Übergaben zu reduzieren und die Verantwortlichkeit zu stärken. Es organisiert spezielle Vertriebs- und Serviceteams entlang der gesamten Customer Journey, von der ersten Anfrage über die Buchung und die Durchführung der Reise bis hin zur laufenden Betreuung.
„Dies ist ein wichtiger Meilenstein für Wheels Up und für unsere Kunden", sagte Kristen Lauria, Marketingleiterin von Wheels Up. „Durch die Zusammenführung unserer Privatjet- und Gruppencharterdienste im Vereinigten Königreich und im Rest der Welt unter der Marke Wheels Up können Kunden, wo auch immer auf der Welt sie sich befinden, unser gesamtes Spektrum an Luftfahrtlösungen über eine einzige, vertrauenswürdige Anlaufstelle in Anspruch nehmen. Zudem können wir so auf der über 65-jährigen Tradition von Air Partner als Kernkompetenz der Wheels Up-Plattform aufbauen."
Der integrierte Ansatz sorgt für ein einheitlicheres Kundenerlebnis über Regionen und Reisearten hinweg, bietet Kunden nahtlosen Zugang zum gesamten Wheels Up-Portfolio – einschließlich Privatjet-Charter, Gruppencharter und flexibler privater und kommerzieller Reisen –, was durch die einzigartige strategische Partnerschaft des Unternehmens mit Delta Air Lines ermöglicht wird, und stärkt langfristige Beziehungen durch einen besser abgestimmten, personalisierten Service.
„Der heutige Schritt vereint das Beste beider Unternehmen unter einer globalen Marke", fügte Mark Briffa, Vertriebsleiter von Wheels Up und ehemaliger Geschäftsführer von Air Partner, hinzu. „Für unsere Kunden auf der ganzen Welt bedeutet dies, dass sie weiterhin auf dasselbe fundierte Fachwissen zurückgreifen können, auf das sie sich seit Jahrzehnten verlassen – nun ergänzt durch die gesamte Bandbreite an Dienstleistungen, die Flotte und die Technologie von Wheels Up. Es ist in jeder Hinsicht ein noch überzeugenderes Angebot, und wir freuen uns darauf, was die Zukunft bringt."
Air Partner Cargo wird auch weiterhin unter seinem bisherigen Namen tätig sein und dabei seinen Spezialisierungsschwerpunkt sowie seine fundierte Fachkompetenz im Bereich globaler Speditions- und Kurierdienste beibehalten.
Informationen zu Wheels Up
Wheels Up ist ein führender globaler Anbieter von On-Demand-Privatflügen mit einer großen, vielfältigen Flotte und einem Netzwerk aus sicherheitsgeprüften Charterunternehmen, die sich alle der Sicherheit und dem Service verschrieben haben. Dank einer strategischen Partnerschaft mit Delta Air Lines haben Kunden Zugang zu Charter- und Mitgliedschaftsprogrammen sowie zu Premium-Vorteilen für Geschäftsreisen. Über Air Partner Cargo bietet Wheels Up zudem Frachtdienstleistungen für eine Vielzahl von Kunden an, darunter Privatpersonen und Regierungsorganisationen. Über die Wheels Up-App und die Website können Mitglieder ganz einfach suchen, buchen und fliegen. Weitere Informationen finden Sie unter www.wheelsup.com.
Erklärung zu zukunftsgerichteten Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte „zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne der US-amerikanischen Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Prognosen, Vorhersagen und sonstige Aussagen über zukünftige Ereignisse, die auf aktuellen Erwartungen und Annahmen beruhen und daher bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen wichtigen Faktoren unterliegen, von denen viele außerhalb der Kontrolle von Wheels Up liegen. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, beabsichtigt Wheels Up nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung zu aktualisieren.
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Ein gerissener Fahrdraht hat am Mittag den Bahnverkehr im Norden Deutschlands erheblich beeinträchtigt. Nahe Bardowick bei Lüneburg prallte ein ICE auf dem Weg von Hamburg nach München gegen eine herunterhängende Oberleitung. In dem betroffenen Zug, dem ICE 589, sitzen nach Angaben der Bundespolizei rund 460 Reisende fest. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Nach ersten Ermittlungen bemerkte der Lokführer etwa 500 Meter nordwestlich des Bahnhofs Bardowick auf Höhe der Straße Witwenkamp, dass die Oberleitung in den Fahrbereich ragte, und leitete umgehend eine Vollbremsung ein. Da die Oberleitung unter einer Spannung von etwa 15.000 Volt steht, besteht nach Einschätzung einer Sprecherin der Deutschen Bahn potenziell Lebensgefahr im unmittelbaren Bereich des Schadens. Die Passagiere sollen über einen anderen Zug evakuiert werden; wie lange dies dauern wird, ist laut Bundespolizei noch unklar.
Der Vorfall führt im Fernverkehr auf der wichtigen Nord-Süd-Achse zu erheblichen Störungen. Züge zwischen Hamburg und Berlin werden aktuell über Hannover umgeleitet, was zu längeren Fahrzeiten und Verspätungen führt. Auch der Regionalverkehr ist betroffen: Die Metronom-Linien RE3 und RB31 verzeichnen auf der Strecke Hamburg–Lüneburg–Uelzen massive Verspätungen und Teilausfälle. Zur Entlastung wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Die Ursache für den Oberleitungsschaden ist bislang ungeklärt. Spezialteams der Bahn und Einsatzkräfte der Bundespolizei sind vor Ort, um die Lage zu sichern und die Evakuierung der Fahrgäste vorzubereiten. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über aktuelle Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren und mehr Zeit für ihre Verbindungen einzuplanen.