Aufbauend auf seiner Mitgliedschaft im NVIDIA-Inception-Programm beabsichtigt Trust3 AI, Funktionen zur Agentenerkennung, zweckgebundene Zugriffskontrolle und detailgetreue Beobachtbarkeit für generative KI-Anwendungen bereitzustellen, die mit NVIDIA NeMo entwickelt wurden.
SAN FRANCISCO, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Trust3 AI, die Agent-Steuerungsebene für Unternehmen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen beabsichtigt, seinen Unified Trust Layer auf NVIDIA NeMo auszuweiten, eine End-to-End-Plattform zur Entwicklung kundenspezifischer generativer KI-Modelle und -Agenten. Als Mitglied des NVIDIA-Inception-Programms arbeitet Trust3 AI an einer Integration, die Unternehmen in die Lage versetzen soll, auf NeMo laufende Agenten und Anwendungen zu steuern, ohne dafür separate Kontrollmechanismen einrichten zu müssen.

Wenn Unternehmen von Pilotprojekten in den Produktivbetrieb wechseln, liegt das Problem selten in der Leistungsfähigkeit des Modells. Es liegt vielmehr in der Governance. Teams tun sich schwer, grundlegende Fragen zum Betrieb zu beantworten: welche Agenten laufen, auf welche Daten und Tools sie zugreifen können, was sie tatsächlich getan haben und ob dies einem Prüfer nachgewiesen werden kann. Die von Trust3 AI geplante NeMo-Integration soll diese Lücke direkt im Moment der Aktion schließen.
Sobald die Integration verfügbar ist, soll sie Teams, die mit NeMo entwickeln, folgende Vorteile bieten:
Der Ansatz soll die NeMo-eigenen Kontrollmechanismen, darunter NeMo Guardrails, ergänzen, indem eine unabhängige, herstellerneutrale Vertrauensebene hinzugefügt wird, die nicht neben den Agenten, sondern unterhalb von ihnen angesiedelt ist.
„Wenn Unternehmen auf NVIDIA NeMo von der Testphase in den Produktivbetrieb wechseln, stoßen sie nicht an Grenzen der Leistungsfähigkeit, sondern an Grenzen bei Sicherheit und Governance", sagte Neeraj Sabharwal, Mitbegründer von Trust3 AI. „Unser Ziel ist es, die Vertrauensebene direkt unter den NeMo-basierten Agenten zu platzieren, damit Sicherheits- und Compliance-Teams jeden Agenten sehen, jede Aktion absichern und steuern sowie dies nachweisen können, ohne die Teams bei der Bereitstellung der KI auszubremsen." Neeraj Sabharwal, Mitbegründer von Trust3 AI
Trust3 AI wurde von den Entwicklern von Apache Ranger und Apache Atlas gegründet, den Open-Source-Standards für Zugriffskontrolle und Metadaten, die heute von regulierten Unternehmen genutzt werden. Die „One Control Plane"-Architektur und der „Unified Trust Layer" des Unternehmens sind darauf ausgelegt, jeden Agenten in jedem Framework sowie über jede Cloud und jede Datenquelle hinweg zu steuern.
Informationen zu Trust3 AI
Trust3 AI ist die Agent-Steuerungsebene für Unternehmen. Das von Balaji Ganesan, Don Bosco Durai und Neeraj Sabharwal gegründete Unternehmen bietet durch seine „One Control Plane"-Architektur KI-gestützte Governance für Daten, KI und Zugriffsintelligenz. Diese wird von einer einheitlichen Vertrauensebene getragen, die auf KI-nativen Metadaten und Kontextinformationen aufbaut. Die Plattform ermöglicht Unternehmen, jeden Agenten zu identifizieren, jede Entscheidung nachzuvollziehen sowie jede Aktion über alle Frameworks, Clouds und Datenquellen hinweg abzusichern. Trust3 AI ist Mitglied des NVIDIA-Inception-Programms und des Snowflake Startup Accelerator (Programm zur Förderung von Start-ups). Weitere Informationen finden Sie auf trust3.ai; eine Demo können Sie auf trust3.ai/demo anfordern.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produktplänen von Trust3 AI, darunter eine geplante Integration mit NVIDIA NeMo sowie die erwarteten Funktionen, Vorteile und den voraussichtlichen Zeitpunkt dieser Integration.
Weitere Informationen finden Sie auf https://trust3.ai
Medienkontakt
Trust3 AI
Ibby Rahmani, Marketingleiter
(510) 413-7300
ibby@trust3.ai
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.