RIAD, Saudi-Arabien, 25. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die saudische Kommission für Kochkunst, eine von elf branchenspezifischen Kommissionen des Kulturministeriums, hat ihre Teilnahme an der „Taste of London 2026" erfolgreich abgeschlossen und vom 17. bis 21. Juni Besucher in ihrem Pavillon „Taste of Saudi Culture" im Regent's Park begrüßt. Während des gesamten fünftägigen Festivals wurden im Pavillon saudische Gerichte und Getränke serviert, um den Besuchern die Aromen, Zutaten und Traditionen der Gastfreundschaft näherzubringen, die die saudische Esskultur ausmachen.

Mayada Badr, Geschäftsführerin der Culinary Arts Commission, sagte: „Essen bietet einen einzigartigen Einblick in die Kultur, und ‚Taste of Saudi Culture' ist eine Gelegenheit, das kulinarische Erbe Saudi-Arabiens einem internationalen Publikum näherzubringen. Durch traditionelle Gerichte, regionale Zutaten und die Gastfreundschaft, die die saudische Esskultur auszeichnet, können Besucher den Reichtum der saudischen Küche und die Geschichten dahinter entdecken."
Die Besucher probierten eine Auswahl traditioneller saudischer Gerichte, darunter Haneeth, das traditionelle, langsam gegarte Lammgericht, Balila, ein beliebtes Kichererbsengericht, und Mutabbaq, ein knuspriges, gefülltes Gebäck. Im Pavillon wurden zudem von Saudi-Arabien inspirierte Getränke angeboten, darunter ein Mango-Mocktail mit Haili Sarar – einem traditionellen Chili-Gewürz aus der Region Hail in Saudi-Arabien – sowie Eissorten, deren Geschmacksrichtungen von lokalen Zutaten wie Kleija und Sidr-Honig inspiriert waren.
Ein zentraler Bestandteil des Pavillons war der Live-Kochbereich, in dem die Köche Bader Alshaikh und Myasem Adham während des gesamten Festivals Kochvorführungen abhielten und den Besuchern traditionelle Kochtechniken, regionale Zutaten und zeitgenössische saudische kulinarische Erlebnisse näherbrachten.
Der Pavillon bot zudem eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl saudischer Lebensmittel- und Handwerksmarken aus verschiedenen Bereichen, darunter Töpferwaren, Parfüms, Schokolade, Datteln, Tee und Kaffee sowie Trockenfrüchte und Nüsse, und bot den Besuchern so die Gelegenheit, Produkte zu entdecken und zu erwerben, die von der saudischen Kultur und dem saudischen Kulturerbe inspiriert sind.
Diese Teilnahme spiegelt die kontinuierlichen Bemühungen der Kommission für Kochkunst wider, das kulinarische Erbe Saudi-Arabiens international bekannt zu machen und einem weltweiten Publikum die Möglichkeit zu bieten, die vielfältige Esskultur des Königreichs kennenzulernen.
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In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.
„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.
Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.
Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.