SWI Capital - Einberufung der Jahreshauptversammlung

11.05.2026

AMSTERDAM, 11. Mai 2026 /PRNewswire/ -- SWI Capital Holding Ltd. (SWI) gibt bekannt, dass sie die Einberufung für ihre Jahreshauptversammlung (AGM) veröffentlicht hat.

SWI Group Logo

Die Jahreshauptversammlung findet am Dienstag, den 26. Mai 2026 statt. Die Tagung kann sowohl in Amsterdam (Niederlande) als auch in Singapur persönlich besucht werden, wobei an beiden Orten gleichzeitig ein Video-Webcast stattfindet.

Weitere Informationen finden Sie in den Einladungsunterlagen, die auf der Website von SWI unter www.swi.com/reports/agm-2026/ abrufbar sind.

Hinweise für Redaktionen

Informationen zur SWI Group

Die SWI Group (www.swi.com) ist ein globales Investmentkonglomerat, das von Unternehmergeist getrieben wird und in einer Reihe von Sektoren tätig ist, darunter Rechenzentren, Immobilien, Kredite und der Finanzsektor. Die Investmentstrategien des Konzerns basieren auf gründlicher Recherche, fundiertem Wissen aus erster Hand und der Fähigkeit, Strategien effizient umzusetzen, um das größtmögliche Renditepotenzial auszuschöpfen. Die SWI Group stützt sich auf lokale operative Teams, um weltweit Chancen sowohl im Immobilienbereich als auch bei Investmentstrategien zu identifizieren, zu entwickeln und zu verwalten. Die SWI Group verwaltet derzeit Vermögenswerte von rund 10 Milliarden Euro und hat mehr als 280 Beschäftigte in 26 Niederlassungen weltweit.

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2970064/5962141/SWI_Group_Logo.jpg

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/swi-capital---einberufung-der-jahreshauptversammlung-302768055.html

Other news

Kreativraum mit Preisetikett: Fast 1,2 Millionen Euro belasten Jobcenter-Spitze

12.06.2026

Ein hochpreisig ausgestatteter Besprechungsraum im Bremer Jobcenter hat den Geschäftsführer der Einrichtung den Job gekostet und eine politische Debatte über den Umgang mit öffentlichen Mitteln ausgelöst. Die Trägerversammlung des Jobcenters entband Thorsten Spinn mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben, wie die Bundesagentur für Arbeit und das Bremer Arbeitsressort mitteilten. In dem Gremium sind Vertreter des Jobcenters sowie des Arbeits- und des Finanzressorts vertreten.

Auslöser ist der sogenannte „Kreativraum“, dessen Ausstattung mit Designermöbeln rund 906.000 Euro gekostet haben soll. Nach Angaben der Trägerversammlung steht dieser Betrag in keinem Verhältnis zum Zweck des Raums. Zudem erklärten die Träger, sie seien über das Projekt und seine finanzielle Dimension nicht informiert gewesen. Weitere 293.000 Euro wurden für einen zusätzlichen Raum veranschlagt, der für ein Projekt für Frauen in der Arbeitswelt vorgesehen ist.

Bremens Arbeitssenatorin Claudia Schilling (SPD) sprach von einem massiven Vertrauensverlust. Die vorliegenden Erkenntnisse hätten „das Vertrauen der Träger in die Geschäftsführung nachhaltig erschüttert“, sagte sie. Vor diesem Hintergrund sei die Abberufung Spinns als Geschäftsführer erforderlich gewesen. Zu den konkreten internen Entscheidungswegen und möglichen persönlichen Verantwortlichkeiten äußerten sich die Beteiligten zunächst nicht näher.

Die Trägerversammlung kündigte an, weitere organisatorische, personelle und haushaltsrechtliche Konsequenzen zu prüfen. Ziel sei es, den Vorgang vollständig aufzuklären. Damit dürfte das Projekt „Kreativraum“ über den Einzelfall hinaus zum Prüfstein für Kontrollmechanismen in öffentlich finanzierten Einrichtungen werden. Wie es an der Spitze des Bremer Jobcenters weitergeht und wann eine Nachfolge geregelt wird, blieb zunächst offen.