GZIRA, Malta, 5. Mai 2026 /PRNewswire/ -- SOFTSWISS veranstaltet den Tech Race Summit 2026, eine neue Technologiekonferenz für Hochlastanwendungen, die sich der Bewältigung der technischen und infrastrukturellen Herausforderungen in der iGaming-Branche widmet. Die Veranstaltung findet am 10. September 2026 in Warschau, Polen, statt. Zu den bestätigten Referenten zählen Vertreter von Amazon, Gcore und Fastly sowie Technologieführer aus der iGaming-Branche und anderen Bereichen mit hoher Auslastung.

Der Gipfel schließt eine deutliche Lücke in der aktuellen Konferenzlandschaft. Da die iGaming-Branche immer komplexer wird, ähneln ihre Anforderungen an die Infrastruktur zunehmend denen anderer umsatzstarker Sektoren. Dennoch sind die meisten Branchenveranstaltungen nach wie vor auf Geschäftsentwicklung und kommerzielles Networking ausgerichtet. Ingenieure, CTOs, Produktleiter und Technologie-Entscheidungsträger, die diese Systeme tatsächlich entwickeln und betreiben, hatten bislang kein eigenes Forum für tiefgehende technische Diskussionen, den Vergleich von Ansätzen und den Erfahrungsaustausch mit Kollegen, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln denselben Herausforderungen gegenüberstehen. Der Tech Race Summit ist dieser Ort.
Der Gipfel basiert auf branchenübergreifenden Podiumsdiskussionen. Diese Sitzungen stellen den Wissensaustausch in den Mittelpunkt der Agenda und bringen iGaming-Technologieführer und Spezialisten aus Bereichen wie Fintech, Cybersicherheit, Cloud und anderen zusammen.
„Die iGaming-Branche hat ein Maß an technischer Komplexität erreicht, das eigene Gespräche – und eine eigene Community – erfordert", sagte Sergey Kastukevich, Chief Technology Officer bei SOFTSWISS. „Was wir immer wieder von CTOs, Ingenieuren und Technologieführern aus der gesamten Branche hörten, war, dass sie sich einen Raum wünschten, um in die Tiefe zu gehen: echte Architekturdiskussionen, ehrliche Nachbesprechungen, hart erkämpftes Wissen von Menschen, die ähnliche Probleme in großem Maßstab lösen. Dieser Raum existierte nicht, also haben wir ihn geschaffen."
Der Summit umfasst drei Tracks – den Main Track, den Engineering Trackund den VIP Track – und reicht von offenen Keynotes und Podiumsdiskussionen bis hin zu Roundtable-Gesprächen in kleinen Gruppen und exklusiven Sessions für Entscheidungsträger. Die Sessions decken Themen wie Architektur hochbelastbarer Systeme, KI-Implementierung im großen Maßstab, Cybersicherheit, Cloud- und Edge-Infrastruktur, Plattformstrategie sowie die technologischen Entscheidungen ab, die die heutige Welt prägen.
Die Frühbucher-Tickets sind ab sofort auf der Website des Tech Race Summit erhältlich.
Informationen zu SOFTSWISS
SOFTSWISS ist ein globales Technologieunternehmen, das seit 2009 preisgekrönte Softwarelösungen für iGaming anbietet. Unterstützt von einem Team von mehr als 2.000 Experten betreut SOFTSWISS mehr als 1.000 globale Marken.
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Mit dem Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika erreicht nicht nur die Begeisterung der Fans einen neuen Höhepunkt. Parallel dazu rechnet das Landeskriminalamt (LKA) Hannover mit einem spürbaren Anstieg von Cyberangriffen, die gezielt an die WM-Euphorie anknüpfen. Kriminelle setzen dabei auf bekannte Maschen wie Spam, Phishing, Fakeshops, fingierte Gewinnspiele und Schadsoftware, um an Geld, Zugangsdaten oder gleich ganze Rechner zu gelangen.
Im Fokus der Ermittler stehen vor allem massenhaft versandte E-Mails und Nachrichten mit WM-Bezug. Sie verlinken häufig auf vermeintliche Sonderaktionen, Ticketverlosungen oder Fanartikel-Shops. Die Beamten raten, solche Nachrichten besonders kritisch zu lesen und konsequent zu löschen, ohne auf enthaltene Links zu klicken. Ähnlich funktionieren unseriöse Gewinnspiele, die primär der Datensammlung dienen. Dabei würden Namen und Logos bekannter Unternehmen missbräuchlich eingesetzt, ohne deren Wissen oder Zustimmung. Fans sollen im Zweifel direkt auf offiziellen Webseiten oder verifizierten Social-Media-Kanälen prüfen, ob eine Aktion tatsächlich existiert.
Ein weiterer Schwerpunkt sind betrügerische Onlineshops, die gezielt auf zur WM stark nachgefragte Waren setzen – etwa Trikots, Beamer oder Großbildfernseher. Laut LKA sollten unrealistisch niedrige Preise misstrauisch machen. Als erste Prüfinstanz empfehlen die Ermittler den Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen. Parallel wächst das Risiko, sich über manipulierte Webseiten, E-Mail-Anhänge oder vermeintlich nützliche WM-Downloads mit Trojanern und anderer Schadsoftware zu infizieren – vom angeblichen Spielplan bis zur Tippspiel-Software. Nutzer sollen daher nichts aus unbekannten Quellen installieren und keine persönlichen Daten auf zweifelhaften Seiten eingeben.
Auch bei der digitalen WM-Begleitung über Apps und Streaming-Angebote mahnen die Behörden zur Vorsicht. Rund um das Turnier tauchen zahlreiche neue Anwendungen auf, von denen längst nicht alle seriös seien. Empfohlen wird, Apps vor der Installation genau zu prüfen, Bewertungen kritisch zu lesen und sich auf offizielle App-Stores zu beschränken. Besonders riskant sind Anwendungen, die über Messenger oder offensichtlich unseriöse Webseiten verteilt werden. Wer Spiele über inoffizielle Streaming-Seiten verfolgt, geht laut LKA nicht nur lizenzrechtliche Risiken ein, sondern setzt sich zugleich der Gefahr aus, dass sich Schadsoftware bereits beim Seitenaufruf oder über angebliche Abspielprogramme unbemerkt auf dem eigenen Gerät installiert.