HYDERABAD, Indien, 1. juli 2026 /PRNewswire/ -- Shantha Biologics gab heute bekannt, dass das Unternehmen mit Novo Nordisk eine Outsourcing-Vereinbarung über die Erbringung von Fertigungsdienstleistungen für die Abfüllung und Endverarbeitung von Karpulen in Indien abgeschlossen hat.

Die Vereinbarung mit Novo Nordisk unterstreicht die anhaltende Ausrichtung von Shantha Biologics auf eine hochwertige Fertigungsleistung sowie die Rolle des Unternehmens als vertrauenswürdiger Partner für globale Unternehmen der Gesundheitsbranche. Die Zusammenarbeit unterliegt den von den Parteien vereinbarten vertraglichen Rahmenbedingungen und erfolgt unter Einhaltung der geltenden Qualitäts-, Compliance- und regulatorischen Anforderungen.
„Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit, die das Vertrauen in die Kompetenzen von Shantha Biologics und unser Engagement für zuverlässige, hochwertige Dienstleistungen für die Abfüllung und Endverarbeitung von Karpulen widerspiegelt", sagte Dr. Vishy Chebrol, Direktor bei Shantha Biologics. „Wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft durch eine starke Umsetzung in der Produktion sowie einen anhaltenden Fokus auf Qualität und Compliance zu unterstützen."
Zu finanziellen Konditionen oder weiteren Einzelheiten der Vereinbarung werden keine Angaben gemacht.
Informationen zu Shantha Biologics
Shantha Biologics ist ein pharmazeutisches Produktionsunternehmen mit Sitz in Hyderabad, Indien, dessen Kompetenzen die Bereiche Impfstoffe, Biologika und spezialisierte sterile Fertigung umfassen. Das Unternehmen verfügt über eigens dafür errichtete Kapazitäten für sterile Abfüllung und Endverarbeitung, einschließlich Karpulenabfüllung, und arbeitet mit globalen Pharma- und Biotechnologieunternehmen zusammen, um hochwertige Entwicklungsleistungen und aseptische Fertigung anzubieten, die internationalen Qualitäts- und Compliance-Standards entsprechen.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.