KÖLN, Deutschland, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- RoboUP, die innovative Marke für robotergestützte Rasenpflege, die sich dafür einsetzt, die Gartenpflege mühelos zu gestalten, freut sich, ihre Teilnahme an der Spoga+Gafa 2026 bekannt zu geben, der weltweit führenden Messe für Garten und Outdoor-Living, die vom 22. bis 24. Juni in Köln stattfindet.
Besucher finden RoboUP in Halle 6, Stand C072, auf dem Kölner Messegelände.
Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Garten
Jeder Rasen ist anders. Von kompakten Stadtgärten und Familiengärten bis hin zu anspruchsvolleren Außenanlagen – Hausbesitzer haben ganz individuelle Bedürfnisse, wenn es um die Rasenpflege geht. Das Produktportfolio von RoboUP ist auf diese Gegebenheiten zugeschnitten und bietet spezielle Lösungen, mit denen Nutzer mit minimalem Aufwand einen gesünderen und schöneren Rasen erzielen können.
Lernen Sie die Spezialisten für jeden Rasen kennen
Raccoon 2 SE – Der „Smart Starter"
Er wurde speziell für kleine Gärten entwickelt und überzeugt durch einfache Einrichtung und mühelose Bedienung, wodurch er sich perfekt für Einsteiger eignet.
Raccoon 3 – Der „Advanced Navigator"
Speziell für mittelgroße Gärten entwickelt, mit präziser Navigation und hochwertigem Parallelmähen.
Rhino Pro AWD – Der „Terrain Master"
Entwickelt für große Rasenflächen und komplexes Gelände, mit kraftvoller Leistung für anspruchsvolle Einsatzbedingungen.
Live-Vorführungen und praktische Erfahrungen
Besucher des RoboUP-Standes haben die Möglichkeit zu erfahren, wie verschiedene Mähroboter-Lösungen auf unterschiedliche Rasengrößen, Grundrisse und Nutzerpräferenzen zugeschnitten sind. Anhand von Live-Vorführungen und praktischen Übungen können die Teilnehmer erfahren, wie RoboUP intelligente Navigation, einfache Bedienung und durchdachtes Design miteinander verbindet, um die automatisierte Rasenpflege zugänglicher denn je zu machen.
Prime Day-Rabatte jetzt verfügbar
Neben seinen Ausstellungsaktivitäten bringt RoboUP in ausgewählten Märkten auch exklusive Prime-Day-Angebote auf den Markt.
Angebote im EU-Shop
Angebote in US-Geschäften
Kunden können die Prime-Day-Angebote über die folgenden Kanäle nutzen:
Die Angebote gelten nur für einen begrenzten Zeitraum während der Prime-Day-Aktion (15. bis 28. Juni).
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.