PARIS, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- 2025 erreichte der weltweite Markt für Tonträger 31,7 Milliarden US-Dollar (IFPI), wobei Streaming einen Anteil von 69,6 % ausmachte und das Wachstum der Branche ankurbelte. Im Streaming-Bereich liegt das kostenpflichtige Abonnementmodell mit einem Zuwachs von +8,8 % an der Spitze. Qobuz ist im Segment der kostenpflichtigen Abonnements tätig, verzeichnet ein Umsatzwachstum von mehr als 45,7 % – mehr als das Fünffache des Marktwachstums – und hat 1,2 Millionen aktive Nutzer pro Monat.
Die Erfolgsgeschichte eines unabhängigen Unternehmens, das global geworden ist
Qobuz wurde 2007 gegründet und befindet sich seit 2015 im Besitz einer privaten, überwiegend französischen Familiengruppe. Heute ist Qobuz ein globaler Akteur im Bereich Musik-Streaming.
Diese Ergebnisse bestätigen die Stärke eines unabhängigen Modells, das auf der Qualität seines Angebots und dem Engagement seiner Abonnenten basiert und nicht auf Volumen.
„Seit der Übernahme 2015 haben wir einen strukturierten, kohärenten Weg eingeschlagen: eine Differenzierungsstrategie, disziplinierte Umsetzung und voll engagierte Teams. Keine Streuung, keine öffentlichen Mittel. Diese Konsequenz ist es, die heute für starkes, nachhaltiges Wachstum sorgt", sagte Georges Fornay, stellvertretender CEO von Qobuz.
Ein herausragender Akteur in einem von Giganten dominierten Markt
In einer Branche, die von großen Technologieunternehmen dominiert wird, hat sich Qobuz eine einzigartige Position aufgebaut, die auf dem Respekt vor der Musik, den Künstlern und den Hörern basiert.
Dies spiegelt sich in folgenden Kernentscheidungen wider:
Diese Entscheidungen haben konkrete Auswirkungen auf die Lizenzgebühren in der Musikindustrie. 2025 war Qobuz die erste und einzige Streaming-Plattform, die ihren durchschnittlichen Lizenzsatz pro Stream offengelegt hat, der von einem führenden Unternehmen validiert wurde und 18,73 US-Dollar pro 1.000 Streams entspricht, die an die Rechteinhaber gezahlt werden.
Qobuz ist der Beweis dafür, dass Unternehmen mit einer echten Leidenschaft und einer klaren Vision für Musik einen echten Platz in einer Branche haben, in der finanzielle und industrielle Ziele oft Vorrang haben.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.
Kontakt: pr@qobuz.com
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.