NEW YORK, 11. Mai 2026 /PRNewswire/ -- OneOdio, ein Pionier im Bereich professioneller Audiotechnologie, gibt heute offiziell die weltweite Markteinführung des Studio Max 2 bekannt, des Flaggschiff-Kopfhörers, der in enger Zusammenarbeit mit dem weltbekannten DJ und Produzenten KSHMR entwickelt wurde.

Ab heute ist der Studio Max 2 weltweit erhältlich. Um diesen Meilenstein zu feiern, bringt OneOdio eine limitierte, signierte Sonderedition heraus – inklusive einer Sammler-Signaturkarte von KSHMR –, die exklusiv auf der offiziellen OneOdio -Website erhältlich ist. Diese Sonderausgabe ist welweit streng limitiert auf 1.000 Einheiten.
Nach einer äußerst erfolgreichen Vorbestellungsphase ist der Studio Max 2 nun für die breite Öffentlichkeit erhältlich. Diese Markteinführung stellt einen bedeutenden Meilenstein im Bereich der professionellen Audiotechnik dar und schließt die Lücke zwischen kabelloser Freiheit und den hohen Anforderungen an studio-taugliche Präzision.
Von KSHMR feinabgestimmt: Die Vision eines Produzenten Der Studio Max 2 ist mehr als nur ein Signature-Modell; er ist ein Werkzeug, das für den Workflow moderner Kreativer entwickelt wurde. KSHMR (Niles Hollowell-Dhar) war intensiv in den akustischen Entwicklungsprozess eingebunden.
„Ich habe von diesen Kopfhörern absolute Ehrlichkeit verlangt", sagt KSHMR. „Als Produzent ist die Stimmung sehr empfindlich. Der Studio Max 2 bietet diesen transparenten, professionellen Klang, der es dir ermöglicht, deinen kreativen Entscheidungen zu vertrauen, egal ob du auf der Bühne oder in einem Hotelzimmer bist."
Bahnbrechende Technologie: Die 9 ms Revolution
Das Herzstück des Studio Max 2 ist die proprietäre RapidWill+ 3.0- Technologie. Durch den Einsatz eines dedizierten 2,4-GHz-Senders hat OneOdio eine rekordverdächtige extrem niedrige Latenz von 9 ms erreicht. Dies treibt die kabellose Leistung an die Grenze der menschlichen Wahrnehmung und ermöglicht es Musikern, MIDI-Keyboards, Gitarren und DJ-Controller mit dem sofortigen Feedback zu spielen, das bisher nur mit einem Kabel möglich war.
Professionelle Hauptmerkmale
Preise und exklusive Verfügbarkeit
Der Studio Max 2 kostet 189,99 USD für die Standardversion. Die limitierte signierte Auflage (nur 1.000 Stück) ist für 199,99 USD exklusiv auf der Website erhältlich.
Globale Preise für die limitierte und signierte Auflage | ||
Region | Standardpreis | Limitierte und signierte Auflage (nur offizielle Seite) |
Eurozone | €189,99 | €199,99 |
Großbritannien | £179,99 | £189,99 |
Japan | ¥27.980 | ¥29.980 |
Kanada | C$259,99 | C$274,99 |
Australien | A$266,99 | A$281,99 |
Wer ist OneOdio
OneOdio wurde 2013 gegründet und ist eine globale Audiomarke, die professionellen Sound liefert. Die Marke, bekannt für ihre Serien Studio Pro, Monitor, Fusion und Focus, entwickelt innovative Kopfhörer für Musiker und Kreative. Over-Ear-Modelle rangieren in der Kopfhörerkategorie von Amazon stets unter den Top 3.
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In Berlin und im saarländischen Völklingen haben Tausende Stahlarbeiter und Unterstützer gegen eine weitere Zuspitzung der Krise in der deutschen Stahlindustrie demonstriert. Unter dem Motto „Stahl hat Zukunft – bei uns!“ zogen Beschäftigte vom Brandenburger Tor zum Bundeswirtschaftsministerium, parallel formierten sich im Saarland mehrere Demonstrationszüge. Nach Angaben der IG Metall nahmen in Berlin rund 1.700 Beschäftigte aus mehr als 40 Betrieben teil, die Polizei zählte dort etwa 900 Menschen. In Völklingen kamen laut Polizei 8.500 Teilnehmer zusammen.
Die Branche steht nach Einschätzung von Gewerkschaften und Politikern unter massivem Druck. Genannt werden die schwache Konjunktur, Probleme in wichtigen Kundenindustrien wie dem Automobilbau, hohe Energiepreise und Konkurrenz durch preisgünstigen Stahl, vor allem aus Asien. Zusätzlich belasten hohe US-Zölle auf Stahlimporte die exportorientierten Hersteller, die in Regionen wie Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und dem Saarland besonders stark vertreten sind. Die IG Metall fordert deshalb zusätzliche politische Unterstützung, um Arbeitsplätze und industrielle Wertschöpfung zu sichern.
Im Zentrum der Proteste steht zugleich die Frage, wie die Dekarbonisierung der Stahlproduktion finanziell und regulatorisch abgesichert werden kann. Unternehmen wie Salzgitter und Saarstahl haben bereits mit dem Umbau in Richtung „grünen“ Stahl begonnen. Neue Anlagen, die zunächst mit Erdgas und später mit Wasserstoff betrieben werden sollen, erfordern allerdings hohe Investitionen, während der Markt für klimafreundlichen Stahl noch am Anfang steht. Der Konzern ArcelorMittal hat Pläne für einen klimaneutralen Umbau seiner Werke in Bremen und Eisenhüttenstadt für 2025 gestoppt, was in der Branche als Warnsignal gilt.
Zentrale Streitfrage ist der europäische Emissionshandel. Die IG Metall und Vertreter aus dem Saarland warnen vor einer Aufweichung der Klimavorgaben, weil dies nach ihrer Einschätzung die Planungssicherheit für Unternehmen untergraben und laufende Transformationsprojekte gefährden könnte. Die saarländische Europaabgeordnete Manuela Ripa bezeichnet die Stahlindustrie als „Rückgrat“ der Region und fordert, frühe und umfangreiche Investitionen in klimafreundliche Technologien politisch zu honorieren. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger warnte in einem Schreiben an Bundeskanzler Friedrich Merz vor einer „Rolle rückwärts“ beim Umbau der Stahlindustrie, während die EU-Kommission im Juli Vorschläge für eine Revision des Emissionshandels vorlegen will.
Die IG Metall sieht den Emissionshandel nur als „Spitze des Eisbergs“ und verweist auf die Kombination aus globalem Wettbewerbsdruck, Handelskonflikten und Transformationskosten. Der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Jürgen Kerner betonte, die Branche wolle klimaneutrale Produktion erreichen, benötige dafür aber verlässliche politische Rahmenbedingungen. Aus Sicht der Demonstranten geht es damit nicht nur um einzelne Standorte oder Betriebe, sondern um die langfristige Zukunft ganzer Industrieregionen in Deutschland.