BEIJING, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Ein Bericht von CMG
Die Kommunistische Partei (KP) Chinas hat am Mittwoch eine Veranstaltung zur Feier des 105. Jahrestags ihrer Gründung in der Großen Halle des Volkes in Beijing abgehalten.
https://german.cgtn.com/2026/07/01/ARTI1782874211954607
Xi Jinping, Generalsekretär des Zentralkomitees der KP Chinas, verlieh vorbildlichen Parteimitgliedern die „1.-Juli-Medaille", die höchste Auszeichnung der Partei.

Xi sagte in seiner Rede, die KP Chinas habe das chinesische Volk durch unermüdlichen Einsatz dazu geführt, das großartigste Epos in der jahrtausendealten Geschichte der chinesischen Nation zu schreiben. Die Bemühungen der vergangenen 105 Jahre hätten die Zukunft des chinesischen Volkes grundlegend verändert, den richtigen Weg zur Verwirklichung der großen Wiederbelebung der chinesischen Nation geebnet und die starke Lebenskraft des Marxismus unter Beweis gestellt.
Alle Mitglieder der Kommunistischen Partei (KP) Chinas sollten an ihren Überzeugungen festhalten und mit unermüdlichem Einsatz die Aufgaben der Partei in der neuen Ära und auf dem neuen Weg vorantreiben, bekräftigte er.
Zur Wiedervereinigung des Landes sagte Xi, die Lösung der Taiwan-Frage und die Verwirklichung der vollständigen Wiedervereinigung Chinas seien eine historische Mission und ein unerschütterliches Engagement für die Kommunistische Partei (KP) Chinas.
Er versprach entschlossenes Vorgehen gegen Separatisten, die die „Unabhängigkeit Taiwans" anstreben, sowie gegen Einmischung von außen.
Zu den Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao erklärte er, die Förderung des langfristigen Wohlstands und der Stabilität in Hongkong und Macao sei für die Verwirklichung der nationalen Wiederbelebung von entscheidender Bedeutung.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/kp-chinas-feiert-ihr-105-jahriges-bestehen-302815622.html
Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.