BERLIN, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Der Prime Day ist zwar vorbei, doch die größten Sommerangebote von JMGO laufen im JMGO Webstore noch bis zum 3. Juli weiter. Im Mittelpunkt der Aktion steht der N3 Ultimate, der jetzt zum bislang besten Preis seit seiner Markteinführung erhältlich ist. Damit erhalten Projektor-Enthusiasten eine weitere Gelegenheit, die fortschrittlichste Projektionstechnologie von JMGO zu erleben, genau zu dem Zeitpunkt, an dem das Turnier in seine entscheidende K.-o.-Phase geht.
JMGO N3 Ultimate: Premium-Heimkino mit müheloser Einrichtung
Der N3 Ultimate ist bis zum 3. Juli mit 22 % Rabatt zum besten Preis seit Marktstart erhältlich. Kunden, die über den JMGO Webstore kaufen, erhalten mit dem Gutscheincode JMGOBESTN3U zusätzlich 10 % Rabatt, wodurch sich der Endpreis auf 2.114 € reduziert. Jeder Kauf beinhaltet außerdem eine zweijährige Garantie sowie eine 60-tägige Preisgarantie, exklusiv im JMGO Webstore.
Wenn jede Minute zählt, sollte die Einrichtung des Projektors dem Erlebnis nicht im Weg stehen. Der N3 Ultimate verfügt über das weltweit erste 3-in-1-Optiksystem, das optischen Zoom, Lens Shift und einen KI-gestützten Gimbal kombiniert. Dadurch lässt sich innerhalb weniger Sekunden ein optimal ausgerichtetes Bild erzielen, ohne Kompromisse bei der Bildqualität einzugehen. In Kombination mit der neuesten MALC™ 5.0 Triple-Laser-Lichtengine und einer Helligkeit von bis zu 5.800 ISO-Lumen vereint der N3 Ultimate eine besonders einfache Einrichtung mit der bislang höchsten Bildleistung von JMGO und liefert außergewöhnliche Helligkeit sowie beeindruckende Bilddetails in jeder Szene.
Weitere Angebote aus dem JMGO-Portfolio
Der N1S 4K ist aktuell mit 42 % Rabatt für 749 € (UVP: 1.299 €) erhältlich. Sein leichtes Gehäuse mit einem Gewicht von 2,2 kg sowie der integrierte 127°-Gimbal ermöglichen eine flexible 4K-Projektion sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
Der N1S Ultimate ist derzeit mit 46 % Rabatt für 1.499 € (UVP: 2.799 €) erhältlich. Mit 3.300 ISO-Lumen, der MALC™ Triple-Laser-Lichtengine von JMGO und Google TV bietet er ein leistungsstarkes Gesamtpaket für das tägliche Home Entertainment.
Beide Modelle sind bis zum 3. Juli über Amazon und den JMGO Webstore erhältlich.
Über JMGO
JMGO wurde 2011 gegründet und zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich intelligenter Projektionstechnologie. Das Unternehmen verbindet innovatives Design mit fortschrittlichen Bildtechnologien, um Menschen weltweit immersive Unterhaltungserlebnisse zu bieten. Weitere Informationen unter JMGO.com.
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.