JDEnergy stärkt seine europäische Präsenz auf der The smarter E Europe 2026

30.06.2026

MÜNCHEN, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- JDEnergy, ein führender Anbieter intelligenter Energiespeicherlösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, präsentierte auf der The smarter E Europe 2026 seine neuesten Technologien und Lösungen und unterstrich dabei sein wachsendes Produktportfolio, seine gestärkte technische Kompetenz sowie seine zunehmende Marktpräsenz in ganz Europa.

Auf der Messe präsentierte JDEnergy sein umfassendes Portfolio an Energiespeichersystemen für gewerbliche und industrielle Anwendungen sowie für den Einsatz im Großmaßstab. Das Angebot umfasste die Modelle eBlock-100C, eBlock-250, eBlock-418A sowie das neu vorgestellte Energiespeichersystem Galaxy-2 und demonstrierte damit die Fähigkeit von JDEnergy, vielfältige Anforderungen an die Energiespeicherung in verschiedenen Marktsegmenten zu erfüllen.

Die Lösungen von JDEnergy wurden zur Unterstützung der Integration erneuerbarer Energien, von Netzdienstleistungen und der Energieoptimierung entwickelt und zeichnen sich durch modulare Architekturen, intelligente Energiemanagementfunktionen und flexible Skalierbarkeit aus. Als neuestes Energiespeichersystem von JDEnergy verfügt das Galaxy-2 über Batteriezellen der nächsten Generation mit hoher Kapazität und langer Lebensdauer, was einen flexiblen Einsatz sowohl in der Stromerzeugung als auch in netzseitigen Anwendungen ermöglicht.

Ein wesentliches Highlight der Messe war die offizielle Zertifizierung des eBlock-418A von JDEnergy durch den TÜV Rheinland gemäß der Norm VDE 4120. Als eine der wichtigsten europäischen technischen Normen für Hochspannungsnetzanschlüsse bestätigt die VDE-4120-Zertifizierung die Einhaltung strenger Anforderungen hinsichtlich Netzkompatibilität, elektrischer Sicherheit, Leistung und Zuverlässigkeit. Sie bestätigt zudem die Fähigkeit von JDEnergy, netzkonforme Energiespeicherlösungen bereitzustellen, die den technischen Anforderungen europäischer Stromnetze entsprechen.

Die Messe markierte zudem einen bedeutenden Meilenstein bei der Expansion des Auslandsgeschäfts von JDEnergy. Während der Veranstaltung schloss JDEnergy mehrere strategische Vereinbarungen mit Partnern in Deutschland, Ungarn und Italien ab, die zukünftige Energiespeicherprojekte mit einer Gesamtkapazität von mehr als 700 MWh für netzseitige sowie gewerbliche und industrielle Anwendungen umfassen.

Zu den Vereinbarungen gehören ein Rahmenvertrag über 400 MWh mit Crescom Electra in Ungarn und ein Rahmenvertrag über 300 MWh mit Topfit Energy in Deutschland, die die Umsetzung künftiger Energiespeicherprojekte in wichtigen europäischen Märkten unterstützen. JDEnergy unterzeichnete zudem einen Vertrag über ein 9-MWh-Energiespeicherprojekt im gewerblichen und industriellen Bereich mit Ferplant Srl, das nach seiner Inbetriebnahme voraussichtlich Italiens größte All-in-One-Energiespeicheranlage in diesem Bereich sein wird.

Der Umfang und die Vielfalt dieser Kooperationen spiegeln die wachsende Nachfrage nach leistungsstarken, netzkonformen Energiespeicherlösungen in ganz Europa wider und stärken das Vertrauen des Marktes in die Technologie und die lokalen Lieferkapazitäten von JDEnergy. Die Vereinbarungen stärken die Projektpipeline von JDEnergy in der Region weiter und eröffnen umfassendere Möglichkeiten für den Einsatz seiner Energiespeicherlösungen in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen.

Da Europa den Ausbau erneuerbarer Energien und die Modernisierung des Stromnetzes weiter vorantreibt, strebt JDEnergy an, seine Position auf dem europäischen Energiespeichermarkt weiter zu festigen und zu einer widerstandsfähigeren, flexibleren und nachhaltigeren Energiezukunft beizutragen.

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Bundesrat stärkt Apotheken mit neuen Befugnissen bei Prävention und Therapie

15.06.2026

Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.

Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.

Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.

Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.