MÜNCHEN, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Am 23. Juni wurde die Intersolar Europe 2026, Europas größte und einflussreichste Fachmesse der Solarbranche, in München offiziell eröffnet. Unter dem Motto „Energie für eine nachhaltige Zukunft" stellte Dyness, „der weltweit führende Anbieter von Energiespeicherlösungen", ein Portfolio an Innovationen vor, das Anwendungen im privaten sowie im gewerblichen und industriellen Bereich (C&I) abdeckt. Gemeinsam mit Industriepartnern aus aller Welt untersuchte das Unternehmen neue Chancen und Trends, die die nächste Phase der Energiewende prägen werden.

Der europäische Energiespeichermarkt vollzieht derzeit einen Wandel von einer politikgetriebenen Expansion hin zu einem wertorientierten Wachstum. Angesichts dynamischer Strompreise, fortschreitender Reformen des Strommarktes und steigender Anforderungen an die Flexibilität fungiert die Energiespeicherung zunehmend als entscheidende Brücke zwischen der Erzeugung erneuerbarer Energien, dem Verbrauch und dem Stromnetz. Die Verbesserung der Speichermöglichkeiten, der Mobilität und der Einspeisungsfähigkeit erneuerbarer Energien ist zu einer zentralen Priorität der Branche geworden.
Deutschland, einer der repräsentativsten Energiespeichermärkte Europas, ist nach wie vor sowohl ein Maßstab für die Energiewende in der Region als auch eine strategische Säule der globalen Entwicklung von Dyness. Durch kontinuierliche Investitionen in lokale Servicekapazitäten und Partnernetzwerke hat Dyness die Verbindung zwischen technologischer Innovation und sich wandelnden Marktbedürfnissen gestärkt. Die Teilnahme an der Intersolar Europe 2026 spiegelt sowohl die jüngsten Fortschritte des Unternehmens in den Bereichen Produktentwicklung und Systemintegration wider als auch sein langfristiges Engagement für die Unterstützung der Energiewende in Europa.
Während der gesamten Messe stieß der Dyness-Stand auf großes Interesse bei Kunden, Partnern und Fachleuten der Branche. Neben den weiterentwickelten C&I-Lösungen DH200F-C260 und DH200Y-C260 präsentierte Dyness auch die auf dem internationalen Markt neu eingeführten Produkte AquaVolt, SolarCube 2 und STACK 314 und unterstrich damit sein wachsendes Produktportfolio und seine Innovationskraft.
Um der rasch wachsenden Nachfrage nach Energiespeichersystemen für den Balkon in ganz Europa gerecht zu werden, hat Dyness AquaVolt und SolarCube 2 auf den Markt gebracht. AquaVolt lässt sich dank Plug-and-Play-Installation, umfassender Kompatibilität mit Mikro-Wechselrichtern und intelligentem Energiemanagement nahtlos in bestehende PV-Anlagen integrieren und hilft Haushalten dabei, den Eigenverbrauch von Solarstrom zu maximieren, die Stromkosten zu senken und eine zuverlässige Notstromversorgung sicherzustellen. Der SolarCube 2 verfügt über eine modulare Hybridarchitektur, Multi-MPPT-Unterstützung und eine KI-gesteuerte Optimierung, um die Energieeffizienz und die Erträge zu steigern. Dank schneller Installation, extrem leisem Betrieb und großer Temperaturflexibilität ermöglichen beide Lösungen ein intelligenteres und effizienteres Energiemanagement im Haushalt.
Bislang hat Dyness 244 Patente angemeldet; seine Produkte und Dienstleistungen kommen in mehr als 100 Ländern und Regionen weltweit zum Einsatz. Geleitet von seiner Strategie „Globalisierung", Technologische Entwicklung und Servicevorteile, setzt sich Dyness weiterhin dafür ein, Innovationen voranzutreiben und eine intelligentere, umweltfreundlichere und nachhaltigere Energiezukunft zu gestalten.
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.