MUNICH, June 24, 2026 /PRNewswire/ -- Hoymiles successfully held a global launch event for its HiBattery 4020 X plug-in home battery in Munich on June 22. Themed "Unbreakable Night", the event celebrated the series' breakthrough in extreme safety and reliability while reinforcing strong strategic partnerships with 180+ European industry leaders, distributors, and key stakeholders.
HiBattery 4020 Series: Delivering Unbreakable Safety and Peace of Mind
Building on Hoymiles' long-standing dedication to plug-in energy storage systems, the HiBattery 4020 Series introduces intelligent home energy storage.
What Sets HiBattery 4020 Apart:
During the event, HiBattery 4020 Series received the prestigious EUPD Innovation Award. Markus A.W Hoehner, CEO of EUPD Research, presented the accolade, recognizing its outstanding safety and innovation.
Unbreakable Partnerships: Building the Future Together
The launch event welcomed more than 180 guests, including top European distributors, key partners, industry leaders, and media. Partners such as Tepto and Elektramat joined sharing sessions, expressing strong confidence in the HiBattery 4020 Series. The evening culminated in the "Unbreakable Alliance" Activation Ceremony, celebrating partnerships with 25 key European clients and reinforcing Hoymiles' commitment to collaborative long-term success.
Dr. Yang Bo, CEO of Hoymiles, stated "The HiBattery 4020 Series marks a major step from microinverter leadership to complete home energy solutions. We are committed to delivering safe, reliable products that bring real peace of mind to European households."
Guy Rong, Vice President of Hoymiles, added "With launch of HiBattery 4020 Series, we have built a complete, reliable energy ecosystem for homeowners."
As Europe advances toward a more decentralized energy future, Hoymiles remains dedicated to safe, reliable solar-plus-storage solutions — true to the spirit of "The Unbreakable Night".
HiBattery 4020 X: https://www.hoymiles.com/hibattery-4020-x.html
HiBattery 4020 AC: https://www.hoymiles.com/hibattery-4020-ac.html
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.