Hanshow Energy präsentiert integrierte Energielösungen auf der Intersolar Europe 2026

16.07.2026

MÜNCHEN, 16. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Hanshow, ein führender Anbieter digitaler Lösungen für den Einzelhandel, nahm mit seinem Geschäftsbereich Hanshow Energy an der Intersolar Europe 2026 teil und präsentierte integrierte Energielösungen, die darauf ausgelegt sind, Kunden aus Gewerbe und Industrie bei der Verbesserung von Energieeffizienz, Flexibilität und operativer Resilienz zu unterstützen.

Die vom 23. bis 25. Juni in München stattfindende Messe bot Hanshow Energy eine Plattform, um unter dem Motto „Turning Energy Data into Business Performance" seine Kompetenzen in den Bereichen Solar-PV, Energiespeicherung, Laden von Elektrofahrzeugen, intelligentes Energiemanagement und lokalen Support zu präsentieren.

Da Unternehmen weiterhin mit steigenden Energiekosten, zunehmendem Elektrifizierungsbedarf sowie größerer Unsicherheit bei der Energieversorgung und -preisgestaltung konfrontiert sind, gewinnt das Energiemanagement als wichtiger Bestandteil der betrieblichen Leistungsfähigkeit zunehmend an Bedeutung. Für gewerbliche und industrielle Akteure beschränkt sich die Herausforderung nicht mehr nur auf die Erzeugung erneuerbarer Energie. Es geht auch darum, wie Energie in realen Betriebsumgebungen erzeugt, gespeichert, verwaltet und optimiert werden kann.

Hanshow Energy begegnet dieser Herausforderung mit einem integrierten Lösungsansatz, der insbesondere auf der Kombination aus PV-Anlagen und Batterien sowie auf Flexibilitätsmanagement basiert und Unternehmen dabei hilft, Kosten zu senken, die Energieeffizienz zu verbessern und widerstandsfähigere Energiebetriebe aufzubauen.

Eine integrierte Energielösung für Gewerbe- und Industriekunden

Auf der Intersolar Europe 2026 stellte Hanshow Energy vor, wie seine integrierten Energielösungen gewerbliche und industrielle Kunden dabei unterstützen können, Energie in komplexen Betriebsumgebungen effizienter zu verwalten.

Durch die Zusammenführung von erneuerbarer Stromerzeugung, Energiespeicherung, E-Auto-Ladung, Energiemanagement und datengestützter Optimierung hilft Hanshow Energy seinen Kunden, Energieerzeugung, -speicherung, -verbrauch und Betriebsabläufe zu einem besser koordinierten und flexibleren System zu verknüpfen.

Solar-PV bietet Unternehmen Zugang zu kostengünstigerer erneuerbarer Energieerzeugung. Energiespeicher tragen dazu bei, die Nutzung der erzeugten und kostengünstigeren Energie zu verbessern, sodass Unternehmen Angebot und Nachfrage besser ausgleichen, ihre Flexibilität erhöhen und den Energieverbrauch optimieren können. Intelligentes Energiemanagement vernetzt Erzeugung, Speicherung, Ladeinfrastruktur, Anlagenbetrieb und Energiedaten und hilft Kunden dabei, fundiertere Entscheidungen über Standorte und Betriebsabläufe hinweg zu treffen.

Zusammen helfen diese Funktionen den Kunden, Energie von einem Kostenfaktor in eine kontrollierbare betriebliche Ressource zu verwandeln.

Zwei Kernlösungen unterstützen dieses integrierte Ökosystem:

  • NexGrid, eine fortschrittliche Energiemanagement-Plattform, die die zentrale Überwachung, Steuerung und Optimierung von Solar-PV, Energiespeichern, EV-Ladeinfrastruktur und dezentralen Energieanlagen ermöglicht.
  • NexOptim, eine intelligente Lösung für das Management von Speicheranlagen, die durch IoT und Datenanalyse Echtzeitüberwachung, Fernsteuerung, Betriebsautomatisierung, vorausschauende Wartung und Energieoptimierung unterstützt.

„Die Bereitstellung digitaler Energiedienstleistungen im Zeitalter von KI und neuen Energien ist eine zentrale Aufgabe für Hanshow", sagte Hang Shi, Geschäftsführer für digitale Energielösungen bei Hanshow. „NexOptim integriert KI-Technologie, um das Nachfragemanagement und die Optimierung des Energieverbrauchs für gewerbliche und industrielle Verbraucher zu unterstützen, während NexGrid Stromerzeugung, Netzinteraktion, Energiespeicherung und dezentrale Energiequellen miteinander verbindet. Dieser Ansatz steht in engem Einklang mit den sich entwickelnden Strategien Europas zur Energieflexibilität und hilft Eigentümern von Gewerbe- und Industrieanlagen sowie Energieinvestoren dabei, den Wert ihrer Energieanlagen zu maximieren."

Lokalisierter Service und flexible Unterstützung

Neben der Technologie- und Lösungsintegration hob Hanshow Energy auf der Intersolar Europe 2026 seine lokalen Servicekapazitäten hervor.

Das Unternehmen arbeitet eng mit lokalen Kunden und Partnern zusammen, um Projektanforderungen zu verstehen, schnell auf betriebliche Bedürfnisse zu reagieren und während der gesamten Projektentwicklung und -umsetzung flexible Unterstützung zu bieten.

Dieser serviceorientierte Ansatz spiegelt die allgemeine Unternehmensphilosophie von Hanshow wider: schnelle Reaktion, konsequente Umsetzung, flexible Unterstützung und die Fähigkeit, Kunden bei der Lösung praktischer betrieblicher Herausforderungen in komplexen Marktumgebungen zu helfen.

Da Energie für Gewerbe- und Industrieunternehmen zu einer wachsenden geschäftlichen Herausforderung wird, wird Hanshow Energy seine Kompetenzen im Bereich integrierter Lösungen weiter ausbauen und Kunden beim Aufbau effizienterer, flexiblerer und widerstandsfähigerer Energiebetriebe unterstützen.

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.