NEW YORK, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Guidepoint gab heute die strategische Neuausrichtung seines globalen Geschäfts bekannt und markiert damit den Schritt vom Expertennetzwerk hin zu einem KI-gestützten Zugang zu Expertenmeinungen in Echtzeit. Aufbauend auf jahrelangen Investitionen in Technologie, Inhalte und neue Forschungskapazitäten richtet sich das Unternehmen mit dieser Neuausrichtung an der heutigen Arbeitsweise von Spitzenforschungsteams aus: schneller, vernetzter und zunehmend KI-gestützt.

„Guidepoint war schon immer Vorreiter bei der Bereitstellung von Expertenwissen für Kunden", so Albert Sebag, Gründer und Geschäftsführer von Guidepoint. „Heutzutage bedeutet dies mehr als nur direkte Gespräche mit Experten. Forschungsteams müssen Hypothesen aufstellen, Primärdaten sammeln, Annahmen überprüfen, Ergebnisse zusammenfassen und Vertrauen in ihre Entscheidungen aufbauen. Guidepoint hat sich weiterentwickelt, um diesen gesamten Forschungsprozess zu unterstützen, und bietet Kunden mehr Möglichkeiten, auf Expertenwissen zuzugreifen und von der Frage zur Antwort zu gelangen."
Die vernetzten Arbeitsabläufe von Guidepoint sind darauf ausgelegt, sich den derzeitigen Bedürfnissen der Forschungsteams anzupassen.Sie vereinen Live-Beratungen durch Experten, On-Demand-Inhalte von Experten aus der Guidepoint-Bibliothek, KI-gestützte Zusammenfassungen sowie eine Reihe von Integrationswerkzeugen, darunter mehrere APIs und ein MCP.
Diese Entwicklung umfasst:
Diese Entwicklung geht mit einer umfassenden Modernisierung der Marke einher, einschließlich eines neuen Logos und einer neuen Website. Vor allem aber spiegelt sie wider, was Guidepoint heute tatsächlich ist: ein globales Unternehmen, das Kunden in mehr Formaten, mit mehr Inhaltstypen und in mehr Forschungsabläufen als je zuvor betreut.
Weitere Informationen finden Sie unter www.guidepoint.com.
Informationen zu Guidepoint
Guidepoint bietet in Echtzeit Zugang zu Expertenwissen und kombiniert menschliches Fachwissen mit KI-gestützten Recherchetools, um Wissen in großem Umfang bereitzustellen. Gestützt auf ein globales Netzwerk von mehr als 2 Millionen Fachexperten versorgt Guidepoint institutionelle Anleger, Beratungsunternehmen sowie Konzerne mit den notwendigen Hintergrundinformationen zu Unternehmen, Märkten und Trends. Über Live-, asynchrone sowie agentenbasierte Arbeitsabläufe bindet Guidepoint Expertenwissen direkt in die Entscheidungsfindung ein und macht Antworten zu Maßnahmen, wenn Zeit entscheidend ist.
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Der deutsche Aktienmarkt ist nach dem verlängerten Wochenende mit leichten Gewinnen in den Mai gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Xetra-Eröffnung am Montag 0,14 Prozent höher bei 24.328 Punkten und knüpfte damit an die kräftige Erholung vom vergangenen Donnerstag an. Bereits der vorbörsliche X-Dax hatte auf einen freundlichen Start hingedeutet und lag rund eine Stunde vor Handelsbeginn 0,35 Prozent im Plus bei 24.377 Punkten.
Am letzten Handelstag vor dem Feiertag hatte der Leitindex mit einer deutlichen intraday-Trendwende das angeschlagene Chartbild aufgehellt. Nach einem Start am Tagestief von 23.715 Punkten gewann der Dax im Verlauf fast zweieinhalb Prozent und schloss auf Tageshoch. Der MDax der mittelgroßen Werte setzte die Erholung am Montag mit einem Plus von 0,77 Prozent auf 30.826 Zähler dynamischer fort, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 leicht im Minus lag.
Die Stimmung bleibt dennoch fragil. Marktteilnehmer beobachten weiter die Entwicklung im Nahost-Krieg, die Ölpreisentwicklung und insbesondere die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Situation habe sich über das Wochenende „nicht wesentlich verbessert, aber auch nicht wesentlich verschlechtert“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Nachrichtenlage sei nach wie vor undurchsichtig, was die Risikobereitschaft der Investoren bremse.
Zusätzlichen Druck erhält der Markt von der Handelspolitik der USA. US-Präsident Donald Trump kündigte auf seiner Plattform Truth Social eine deutliche Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU an und zielte dabei besonders auf Europa und Deutschland. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Washington die Pläne umsetzen. An die Rhetorik Trumps haben sich Anleger indes ein Stück weit gewöhnt: Laut Jens Klatt vom Broker XTB waren frühere Zolldrohungen häufig Teil der Verhandlungsmasse oder wurden im Zeitverlauf angepasst. Er hält auch diesmal rasche bilaterale Gespräche zwischen den USA, der EU und deutschen Herstellern für wahrscheinlich.
Ungeachtet dieser Einordnung standen Autoaktien zum Wochenauftakt unter Druck. BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen wurden im vorbörslichen Handel auf Tradegate unter ihren Xetra-Schlusskursen vom vergangenen Donnerstag gesehen und galten auch im Dax als Belastungsfaktor. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, unsicherer Handelspolitik und sektorbezogenen Zolldrohungen dürfte den Sektor vorerst volatil halten, selbst wenn der Gesamtmarkt zum Start in den Mai einen überwiegend freundlichen Ton anschlägt.