GIGABYTE kündigt die Verfügbarkeit des AERO X16 an - ein extrem schlanker Copilot+-PC mit KI-Leistung neuester Generation

25.05.2026

TAIPEI, 25. Mai 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE hat die Verfügbarkeit des GIGABYTE AERO X16 bekannt gegeben – eines besonders flachen Copilot+-PCs, dessen kompaktes Design Mobilität, KI-Leistung und Funktionen für Kreative vereint. Dank des WINDFORCE Infinity-Kühlsystems und GIGABYTEs exklusivem GiMATE KI-Agent sorgt das AERO X16 für maximale Produktivität, eine optimale Content-Erstellung und ein erstklassiges Multimedia-Erlebnis.

GIGABYTE Announces AERO X16 Now Available, Bringing Next-Gen AI Performance to an Ultra-Thin Copilot+ PC

Das AERO X16 wurde speziell für KI-Anwendungen aktuellster Generation entwickelt und ist mit einem AMD Ryzen™ AI 9 465-Prozessor sowie einer NVIDIA® GeForce RTX™ 5070 Laptop-GPU mit maximaler TGP von 85 W ausgestattet. Damit bietet es starke KI-Leistung für Profis, projektorientierte Anwender, Kreative und Gelegenheitsspieler. Mit 12 GB VRAM verbessert es die DLSS 4.5-Performance für noch bessere Bildqualität in AAA-Spielen und ermöglicht gleichzeitig die Ausführung größerer LLM-Workloads direkt auf dem Rechner.

Neben Copilot+-Funktionen wie Cocreator, KI-gestützte Bilderstellung, Bildbearbeitung und Live Captions mit Echtzeitübersetzung, die über die NPU laufen, stellt GIGABYTE seinen eigenen GiMATE AI Agent für erweiterte Hard- und Softwaresteuerung vor. GiMATE baut seine Funktionen mit GiMATE Creator für optimierte lokale generative Bild-Workflows und GiMATE Coder für die Codegenerierung und -optimierung in natürlicher Sprache aus, die nahtlos in Visual Studio Code integriert sind und so ein schnelleres Debugging und eine schnellere Iteration ermöglichen.

Das AERO X16 vereint ein flaches 16,75mm Profil und ein leichtes 1,9kg-Design mit leistungsstarker Performance. Um eine konstante Leistung in einem schlanken Gehäuse zu gewährleisten, verfügt das WINDFORCE Infinity-Kühlsystem über eine Kühlleistung von 100 W, unterstützt durch 3D VortX-Luftkanäle, zwei schlanke Lüfter und vier Heatpipes, die einen geräuschlosen Betrieb (0 dB) und eine kühle WASD-Zone („Icy Touch") ermöglichen. Das 16:10 IPS-Display mit 2,5K-Auflösung und 165 Hz bietet 100 % sRGB-Abdeckung und Pantone®-validierte Farbgenauigkeit. Das Notebook verfügt außerdem über ein Screen-to-Body-Verhältnis von 92 %, eine TÜV Rheinland®-Zertifizierung für augenschonendes Arbeiten und Dolby Atmos®-Immersions-Audio für ein optimiertes Bild- und Klangerlebnis.

Das AERO X16 bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 14 Stunden sowie Schnellladefunktion und ist mit einer Golden Curve-Tastatur mit dynamischer RGB-Beleuchtung ausgestattet. Es ist in den Farben Lunar White und Space Gray erhältlich, jeweils mit einem irisierenden Logo im NIL-Verfahren und einer eloxierten, sandgestrahlten Oberfläche für ein edles Finish. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website unter: Die endgültigen Konfigurationen und der Verkaufsstart können je nach Region und lokalen Einzel- oder Online-Händlern variieren.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2965078/GIGABTYE_AERO_X16_Available_1920x1080.jpg

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.