MUNICH, June 25, 2026 /PRNewswire/ -- Shenzhen Kehua, a reliable EV charging equipment provider and a subsidiary of Kehua Group, showcased its full turnkey EV charging solutions at Power2Drive Europe 2026, highlighting innovations in high-power, high-reliability, and intelligent charging infrastructure.

The company presented a comprehensive portfolio, including an 800kW distributed charging system, standalone DC chargers (60–180kW and 240–400kW), high-reliability charging modules (40kW SiC CE/UL power module, 40kW liquid-cooling power module, and 80kW VPFC power module), and an integrated PV-ESS-Charging solution. All solutions are designed to deliver a more reliable, efficient, and intelligent charging experience for global CPOs.
The 800kW distributed charging system is a key highlight. CE and CB certified, it features an 800kW power unit supporting dual-cabinet expansion up to 1.6MW. It is compatible with 500A air-cooled, 600A liquid-cooled, and MCS dispensers, with an output current range of 250A–1500A. It supports passenger vehicles, commercial fleets, electric trucks, electric aircraft, and other high-power charging scenarios, enabling scalable fast-charging infrastructure deployment.
In terms of performance, the system achieves 96.5% peak efficiency, maintains full power output up to 50°C, and is engineered with IP55 & C4-H protection for harsh environments. A multi-layer safety architecture with 100+ protections, automotive-grade manufacturing, and in-position module detection ensures operational safety and reliability. Optimized airflow design also reduces noise for improved user experience.
Kehua also introduces scenario-based intelligent charging strategies. During daytime hours, based on real-time vehicle demand, the system dynamically switches between power optimization mode, efficiency optimization mode, and charging module lifetime balancing, improving operational efficiency, system stability, and overall revenue performance. At night, it shifts to centralized balanced charging to optimize power distribution.
The CE and CB certified standalone DC charger portfolio covers both passenger and commercial vehicles, with power ranges from 60–180kW and 240–400kW. Designed for global deployment, the chargers operate reliably in extreme conditions such as high heat, cold, rain, dust, and salt fog. With IP55 protection and an operating temperature range of -30°C to 55°C (no derating at 50°C), they are optimized for markets including the Middle East, Southeast Asia, and Europe, while ensuring high efficiency, low noise, and easy maintenance.
With 38 years of expertise in power electronics and a team of over 1,000 R&D engineers, Kehua delivers end-to-end EV charging solutions, including DC charging modules, ultra-fast chargers, megawatt charging systems, and integrated PV-ESS-Charging solutions.
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.