FP Markets erweitert sein Aktien-CFD-Portfolio um die bahnbrechende Notierung von SpaceX (SPCX)

26.06.2026

LIMASSOL, Zypern, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- FP Markets, ein weltweit tätiger Forex- und CFD-Broker, hat sein Aktienangebot um Aktien-CFDs für Space Exploration Technologies Corp. (SPCX) erweitert. Neben einer umfangreichen Auswahl an bestehenden Aktien-CFDs steht dieses neue Produkt ab sofort über die Plattformen MetaTrader 5 (MT5) und cTrader von FP Markets zum Handel bereit. Der Handel mit SPCX über CFDs bei FP Markets bietet Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, von der Volatilität nach dem Börsengang zu profitieren, sowohl Long- als auch Short-Positionen einzugehen, flexibel den Hebel zu nutzen und auf Handelsinstrumente auf institutionellem Niveau zuzugreifen.

 

Logo von FP Markets

 

SpaceX feierte am 12. Juni sein lang erwartetes Börsendebüt und nahm dabei einen Rekordbetrag von 75 Milliarden US-Dollar ein. Nachdem die Konsortialbanken jedoch die sogenannte „Greenshoe-Option" zur Mehrzuteilung ausgeübt hatten, belief sich der endgültige Emissionserlös auf rund 86 Milliarden US-Dollar – der größte Börsengang der Geschichte. Während der Ausgabepreis von SPCX ursprünglich bei 135 US-Dollar pro Aktie lag, trieb die Nachfrage den Aktienkurs am 16. Juni bei Börsenbeginn auf 150 US-Dollar und ließ ihn kurz darauf die 200-US-Dollar-Marke überschreiten, bevor er einbrach und das Niveau vor dem Börsengang testete.

Große Börsengänge verzeichnen in der Regel im ersten Handelsjahr Kursverluste. Dies zeigte sich bei Unternehmen wie Meta Platforms (META), deren Kurs im ersten Jahr zunächst nachgab, bevor er dann stark anstieg. Folglich könnten – sollte die SPCX-Aktie ihr IPO-Niveau übersteigen – Aktienoptimisten auf den Plan treten, was den historischen Normen entspräche.

John Lewis, Chief Marketing Officer bei FP Markets, zeigte sich begeistert von dem neuen Angebot und erklärte: „Angesichts der anhaltenden Dynamik im KI-Sektor und der weltweiten Aktienindizes, die sich nahe ihren Allzeithochs bewegen, ist die Nachfrage nach wachstumsstarken Technologieunternehmen so groß wie nie zuvor. Die Aufnahme von SPCX in unser CFD-Angebot unterstreicht unser Engagement, Anlegerinnen und Anlegern Flexibilität zu bieten und ihnen die Möglichkeit zu geben, eine vielbeachtete Aktie auf unserer breiten Auswahl an erstklassigen Handelsplattformen zu handeln."

Informationen zu FP Markets:

FP Markets ist ein weltweit tätiger, mehrfach regulierter und preisgekrönter Broker, der 2005 in Sydney, Australien, gegründet wurde. Der Broker bietet über 10.000 CFD-Instrumente aus sieben Anlageklassen an, die auf branchenführenden Plattformen wie MetaTrader 4/5, TradingView und cTrader verfügbar sind.

FP Markets unterliegt der Aufsicht der australischen Wertpapier- und Investitionskommission (ASIC), der zyprischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (CySEC), der Finanzaufsichtsbehörde (FSA) der Seychellen, der Finanzaufsichtsbehörde (FSCA) Südafrikas sowie der Kapitalmarktaufsichtsbehörde (CMA) Kenias.

Weitere Informationen finden Sie auf www.fpmarkets.com

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.