HONGKONG und NEW YORK, 9. Juli 2026 /PRNewswire/ -- ehamarkets gab heute den offiziellen Start von ehamarkets AI bekannt, einem KI-gestützten Handelsassistenten, der auf der OpenClaw/Hermes-Technologie basiert. ehamarkets AI wurde entwickelt, um Anwendern dabei zu helfen, Märkte zu beobachten, Informationen zu analysieren, zeitnahe Benachrichtigungen zu erhalten und Handelsaktivitäten zu optimieren, und bringt so intelligente Automatisierung in die täglichen Handelsabläufe.
Da die globalen Finanzmärkte immer dynamischer und datenintensiver werden, stehen Händler vor wachsenden Herausforderungen, mit den Marktentwicklungen Schritt zu halten und riesige Informationsmengen zu verarbeiten. ehamarkets AI begegnet diesen Herausforderungen durch die Kombination aus kontinuierlicher Marktbeobachtung, KI-gestützter Analyse und personalisierten Benachrichtigungen mit Interaktion in natürlicher Sprache. So können Nutzer ihre Handelsanforderungen direkt kommunizieren und erhalten gleichzeitig intelligente Unterstützung während des gesamten Handelsprozesses.
Zu den wichtigsten Funktionen von ehamarkets AI gehören:
24/7 Marktinformationen
ehamarkets AI analysiert kontinuierlich öffentlich zugängliche Marktinformationen und bietet automatisierte Überwachung sowie Echtzeit-Benachrichtigungen, sodass Nutzer über relevante Marktentwicklungen auf dem Laufenden bleiben, sobald diese eintreten.
Intelligente Trading-Unterstützung
Durch die Interaktion in natürlicher Sprache können Nutzer ihre Ziele direkt an ehamarkets AI kommunizieren. Der Assistent hilft dabei, handelsbezogene Aufgaben effizienter zu verwalten und vereinfacht so die täglichen Handelsabläufe.
Automatisierte Ausführung auf Basis von Nutzeranweisungen
Mit ausdrücklicher Genehmigung des Nutzers kann ehamarkets AI bei der Ausführung von Handelsgeschäften gemäß vordefinierter Nutzeranweisungen unterstützen und stellt dabei sicher, dass die Handelsentscheidungen vollständig unter der Kontrolle des Nutzers bleiben.
„Die globalen Märkte rund um die Uhr im Blick zu behalten, ist für die meisten Händler eine Herausforderung", sagte Markus Weber, CEO von ehamarkets. „ehamarkets AI wurde entwickelt, um diese Lücke zu schließen. Sie fungiert als intelligenter Handelsbegleiter – sie überwacht kontinuierlich die Marktaktivitäten, hebt relevante Informationen hervor und führt benutzerdefinierte Anweisungen aus –, und hilft Händlern so, ihre Strategien effizienter und selbstbewusster umzusetzen, egal wo sie sich gerade befinden."
Die Einführung von ehamarkets AI spiegelt das anhaltende Engagement von ehamarkets für die Förderung von Innovationen im Bereich der Finanztechnologie wider. Durch die Integration künstlicher Intelligenz in digitale Handelsdienste zielt ehamarkets darauf ab, Nutzern weltweit ein effizienteres, zugänglicheres und intelligenteres Handelserlebnis zu bieten.
Weitere Informationen finden Sie unter:
Offizielle Website >> https://www.ehamarkets.com/
Laden Sie die App herunter >> https://go.onelink.me/Flyh?pid=prhome
Risiko -Haftungsausschluss:
Dieser Inhalt wird ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken bereitgestellt und stellt keine Anlageberatung dar.
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.