XI'AN, China, 9. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Taiyang News, ein weltweit maßgebliches Photovoltaik-Medienunternehmen, veröffentlichte offiziell seine April 2026-Ausgabe der „TOP SOLAR MODULES LISTING" (Übersicht der besten Solarmodule). Die Module der Serie EcoLife von LONGi, die auf der HIBC-Technologie basieren, haben mit einem Wirkungsgrad von 25 % in der Massenproduktion den Spitzenplatz erobert. Dieser Meilenstein markiert die internationale Anerkennung der Innovationskraft von LONGi auf dem Gebiet der Rückkontakt-Technologie (BC) und leitet eine neue Ära von über 25 % für die Effizienz von PV-Modulen ein.

Hinter dieser Errungenschaft stehen die beharrlichen Bemühungen von LONGi in der BC-Technologie. Die HIBC-Zelltechnologie (High-temperature/Low-temperature Hybrid Interdigitated Back-Contact) ist eine wichtige Innovation in der BC-Roadmap von LONGi. Sie kombiniert die hohe Passivierungsleistung der Heterojunction (HJT)-Technologie mit der überlegenen Lichtausnutzung der Rückkontaktstruktur, wodurch die weltweit erste Massenproduktion solcher Module erreicht wird. Im April 2025 bescheinigte das ISFH (Institut für Solarenergieforschung in Hameln) der HIBC-Zelle von LONGi einen Wirkungsgrad von 27,81 %, was einen neuen Weltrekord für diese Technologie darstellt und sich der theoretischen Grenze von Zellen aus einkristallinem Silizium nähert.
Die Module der EcoLife-Serie, die speziell für Anwendungen im Wohnbereich entwickelt wurden, liefern eine maximale Leistung von bis zu 510 W. Die Module der EcoLife-Serie erhöhen das Verhältnis von Zell- zu Modulfläche von 93,2 % auf 95,1 %, wodurch die Lichtabsorption deutlich verbessert wird. Um Beschattungsprobleme zu vermeiden, verfügen die Module über eine einzigartige Quasi-Bypass-Diodenstruktur, die eine Stromführung ermöglicht. Bei Beschattung wird die Verlustleistung im Vergleich zu TOPCon-Produkten um mehr als 70 % reduziert, was sie sehr schmutz- und schattenresistent macht. Mit einer führenden Leistungsdichte von 250 W/m² lösen die Module effektiv die Herausforderung, mehr Strom auf begrenzten Dachflächen zu erzeugen und so die Stromkosten der Haushalte erheblich zu senken.
Martin Green, der als „Vater der Photovoltaik" bekannt ist und an der Universität von New South Wales in Australien lehrt, hat die Technologie gelobt: „Auf der Liste der Solarzellen-Effizienz-Tabellen dominiert die HIBC-Technologie von LONGi und nimmt den ersten Platz ein. Dies ist auch auf die kontinuierlichen Bemühungen von LONGi im Bereich der BC-Technologie zurückzuführen."
Bis heute haben die Module der HIBC- und BC-Serie von LONGi weltweit eine umfassende Marktvalidierung erfahren. Im Januar 2026 wurde der LONGi EcoLife mit dem Deutschen Exzellenz-Preis 2026 in der Kategorie „Energie & Umwelt" ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es: „LONGi EcoLife: Höhere Stromerzeugung, höhere Sicherheit – Module für eine ungewisse Klimazukunft", wobei insbesondere die technische Führerschaft und der Anwendungswert des Produkts gewürdigt werden. Im Februar erneuerte LONGi einen dreijährigen Rahmenvertrag mit Energy 3000, einem bekannten europäischen Anbieter von Energielösungen, über die kontinuierliche Lieferung von insgesamt 2 GW hocheffizienter PV-Module mit Schwerpunkt auf HPBC 2.0 und LONGi EcoLife-Modulen auf Basis der HIBC-Technologie.
Gegenwärtig hat die HIBC-Zelltechnologie bereits die Massenproduktion erreicht. LONGi wird auch in Zukunft die technologische Innovation vorantreiben, die Moduleffizienz und die Leistungsdichte durch seine BC-Technologieplattform weiter steigern, die Anwendungen von hocheffizienten Produkten wie HIBC auf dem Weltmarkt vertiefen und sich bemühen, den Kunden auf der ganzen Welt noch wertvollere Lösungen für saubere Energie zu liefern. Damit leistet das Unternehmen einen Beitrag zur globalen Energiewende und zur Verwirklichung der Kohlenstoffneutralität.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2975500/image1.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/1606520/5960178/LONGi_Logo.jpg
Mit dem Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika erreicht nicht nur die Begeisterung der Fans einen neuen Höhepunkt. Parallel dazu rechnet das Landeskriminalamt (LKA) Hannover mit einem spürbaren Anstieg von Cyberangriffen, die gezielt an die WM-Euphorie anknüpfen. Kriminelle setzen dabei auf bekannte Maschen wie Spam, Phishing, Fakeshops, fingierte Gewinnspiele und Schadsoftware, um an Geld, Zugangsdaten oder gleich ganze Rechner zu gelangen.
Im Fokus der Ermittler stehen vor allem massenhaft versandte E-Mails und Nachrichten mit WM-Bezug. Sie verlinken häufig auf vermeintliche Sonderaktionen, Ticketverlosungen oder Fanartikel-Shops. Die Beamten raten, solche Nachrichten besonders kritisch zu lesen und konsequent zu löschen, ohne auf enthaltene Links zu klicken. Ähnlich funktionieren unseriöse Gewinnspiele, die primär der Datensammlung dienen. Dabei würden Namen und Logos bekannter Unternehmen missbräuchlich eingesetzt, ohne deren Wissen oder Zustimmung. Fans sollen im Zweifel direkt auf offiziellen Webseiten oder verifizierten Social-Media-Kanälen prüfen, ob eine Aktion tatsächlich existiert.
Ein weiterer Schwerpunkt sind betrügerische Onlineshops, die gezielt auf zur WM stark nachgefragte Waren setzen – etwa Trikots, Beamer oder Großbildfernseher. Laut LKA sollten unrealistisch niedrige Preise misstrauisch machen. Als erste Prüfinstanz empfehlen die Ermittler den Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen. Parallel wächst das Risiko, sich über manipulierte Webseiten, E-Mail-Anhänge oder vermeintlich nützliche WM-Downloads mit Trojanern und anderer Schadsoftware zu infizieren – vom angeblichen Spielplan bis zur Tippspiel-Software. Nutzer sollen daher nichts aus unbekannten Quellen installieren und keine persönlichen Daten auf zweifelhaften Seiten eingeben.
Auch bei der digitalen WM-Begleitung über Apps und Streaming-Angebote mahnen die Behörden zur Vorsicht. Rund um das Turnier tauchen zahlreiche neue Anwendungen auf, von denen längst nicht alle seriös seien. Empfohlen wird, Apps vor der Installation genau zu prüfen, Bewertungen kritisch zu lesen und sich auf offizielle App-Stores zu beschränken. Besonders riskant sind Anwendungen, die über Messenger oder offensichtlich unseriöse Webseiten verteilt werden. Wer Spiele über inoffizielle Streaming-Seiten verfolgt, geht laut LKA nicht nur lizenzrechtliche Risiken ein, sondern setzt sich zugleich der Gefahr aus, dass sich Schadsoftware bereits beim Seitenaufruf oder über angebliche Abspielprogramme unbemerkt auf dem eigenen Gerät installiert.