Kehrt nach Silvernia zurück und lüftet im nächsten Kapitel dieses viktorianischen Open-World-Detektiv-RPGs brandneue Geheimnisse.
SINGAPUR, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Elementa, ein globaler Spieleentwickler und -publisher, hat heute offiziell die Anmeldung für den „Dichotomie-Betatest" seines auf der Unreal Engine 5 basierenden Open-World-Action-RPGs Silver Palace gestartet. Im Rahmen dieses Tests schlüpfen die Spieler erneut in die Rolle eines Detektivs und erkunden die weitläufige Metropole Silvernia. Hinter der glanzvollen und schillernden Fassade dieser Stadt verbergen sich jedoch zahlreiche Geheimnisse, die darauf warten, ans Licht gebracht zu werden.
Der „Dichotomie-Betatest" bringt ein umfangreiches Update der spielbaren Inhalte von Silver Palace. Der mit Spannung erwartete männliche Protagonist wird in diesem Test erstmals spielbar sein. Darüber hinaus erwarten die Spieler mehrere neue Charaktere sowie zusätzliche Story-Inhalte. Zudem können die Spieler bislang unzugängliche Bezirke von Silvernia erkunden und brandneue Open-World-Aktivitäten sowie Gameplay-Systeme erleben. Auch das Kampfsystem wurde in zahlreichen Bereichen überarbeitet und verfeinert, sodass die Kämpfe flüssiger, reaktionsschneller und abwechslungsreicher als je zuvor ausfallen.
Den brandneuen Trailer jetzt hier ansehen: https://youtu.be/5kn2PqGuhY4
Informationen zum „Dichotomie-Betatest"
Die Anmeldung für den „Dichotomie-Betatest" von Silver Palace ist ab sofort geöffnet und läuft bis zum 16. Juli 2026 um 23:59 Uhr (UTC+8). Bei diesem Test handelt es sich um einen begrenzten, kostenlosen Test mit Datenlöschung nach Testende, der ausschließlich für die PC-Plattform (Windows) angeboten wird. Spieler, die am Test teilnehmen möchten, können sich über die offizielle Website von Silver Palace bewerben. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, zusätzliche Testzugänge über offizielle Community-Events sowie Aktionen auf den offiziellen Social-Media-Kanälen zu erhalten. Ausführliche Informationen zur Anmeldung, zu den Teilnahmevoraussetzungen, zur Vergabe der Testzugänge sowie zu den Testanforderungen sind auf der offiziellen Website verfügbar. https://silverpalace.elementagames.com/en-us
Silver Palace startet seine weltweite Messetour 2026
Zu den kommenden Messeauftritten gehören:
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.