Catalyx ernennt Brent Best zum Senior Vice President der Automation Solutions Group

12.05.2026

Erfahrene Führungskraft verstärkt Führungsteam zur Unterstützung der globalen Expansion und langfristigen Wertschöpfung

NEWTOWN, Pennsylvania, 12. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Catalyx, ein weltweit führender Anbieter von KI-gestützter maschineller Bildverarbeitung, Automatisierung und professionellen Dienstleistungen für die biowissenschaftliche Produktion, gab heute die Ernennung von Brent Best zum Senior Vice President der Automation Solutions Group bekannt. Herr Best kommt zu Catalyx, während das Unternehmen seine strategische Expansion fortsetzt und sich darauf konzentriert, die Biowissenschaften und andere regulierte Hersteller bei der Optimierung der Produktionseffizienz zu unterstützen.

Brent Best joins Catalyx as Senior Vice President of Automation Solutions Group

Herr Best verfügt über mehr als 25 Jahre Führungserfahrung in globalen technischen und standortübergreifenden Fertigungsunternehmen. Zuletzt war er als Vice President und General Manager bei Brooks Instrument tätig, wo er einen globalen Geschäftsbereich mit voller GuV-Verantwortung leitete und das Wachstum des Marktanteils, betriebliche Verbesserungen und Kapazitätserweiterungen in mehreren Regionen vorantrieb.

Zuvor war Herr Best in leitenden Positionen bei Illinois Tool Works tätig, unter anderem als General Business Unit Manager bei Rippey, wo er für ein starkes Umsatzwachstum und verbesserte Gewinnspannen sorgte und die Marktführerschaft im Halbleitersektor sicherte.

„Brent bringt eine starke Erfolgsbilanz bei der Leitung komplexer globaler Produktionsbetriebe und der Erzielung von messbarem Wachstum mit", sagte Mario L. Rocci Jr., CEO von Catalyx. „Seine Führungsqualitäten werden entscheidend sein, während wir unsere Automatisierungskapazitäten weiter ausbauen und unsere Kunden dabei unterstützen, die Leistung in regulierten Umgebungen zu steigern."

Die Ernennung markiert einen weiteren Schritt im kontinuierlichen Wachstum von Catalyx. Das Unternehmen hat kürzlich den OpenLine LineClearance Assistant™ 3.0 vorgestellt, eine KI-gestützte Lösung zur Automatisierung der Linienfreigabe und zur Verbesserung der Produktionseffizienz in GMP-Produktionsumgebungen.

Informationen zu Catalyx

Catalyx ist spezialisiert auf KI-gestützte maschinelle Bildverarbeitung, Prozess- und Verpackungsautomatisierung sowie professionelle und verwaltete Dienstleistungen für die Biowissenschaften und andere stark regulierte Branchen. Mit über 30 Jahren Erfahrung und mehr als 3.000 weltweit durchgeführten Projekten hilft Catalyx Herstellern, Ausfallzeiten zu reduzieren, die Einhaltung von Vorschriften zu verbessern und die Produktionsleistung in GMP-Umgebungen zu beschleunigen. Weitere Informationen finden Sie unter www.catalyx.ai  

Medienkontakt

Rachel O'Sullivan

Global Head of Marketing

rachel.osullivan@catalyx.ai

Catalyx, a global leader in machine vision and automation, specializes in optimizing operations for organizations in life sciences and other highly regulated industries.

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IfW hält an BIP-Prognose fest – Iran-Krieg drückt jedoch auf Perspektiven

12.06.2026

Das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) rechnet trotz der Belastungen durch den Krieg im Nahen Osten weiterhin mit einem leichten Wachstum der deutschen Wirtschaft. In seiner Sommerprognose bestätigt das Institut für das laufende Jahr einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,8 Prozent. Zugleich werden die mittelfristigen Aussichten vorsichtiger eingeschätzt: Für 2027 senkten die Kieler Ökonomen ihre Prognose von bislang 1,4 auf nun 1,0 Prozent.

Als zentralen Belastungsfaktor nennt IfW-Präsident Moritz Schularick die Folgen des Iran-Kriegs. Der Anstieg der Rohstoffpreise erweise sich als hartnäckig und belaste die wirtschaftliche Dynamik voraussichtlich bis ins kommende Jahr hinein. Zu einer ähnlichen Einschätzung gelangt auch das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), das ebenfalls auf den dämpfenden Effekt höherer Energie- und Rohstoffkosten verweist.

Nach Einschätzung des IfW wird die Konjunktur derzeit vor allem von der Finanzpolitik gestützt. Expansive Impulse aus öffentlichen Konsum- und Investitionsausgaben sollen einen Teil der Schwäche in anderen Bereichen kompensieren. Von den traditionell starken Wachstumstreibern der deutschen Wirtschaft – Exporten und Unternehmensinvestitionen – seien hingegen bislang kaum Anzeichen für eine kräftige Erholung zu erkennen, wie sie für frühere Aufschwungphasen typisch gewesen sei. Die Beschäftigungsperspektiven bewertet das Institut entsprechend verhalten.

Zwar hätten sich die Ausfuhren zuletzt stabilisiert, doch spricht das IfW nach den Rückgängen der vergangenen Jahre weiterhin nicht von einer dynamischen Exporterholung. Konjunkturexperte Stefan Kooths warnt in diesem Zusammenhang vor einer schwindenden internationalen Wettbewerbsfähigkeit: Diese Entwicklung dürfte nach seiner Einschätzung weitere Verluste an Weltmarktanteilen nach sich ziehen. Im Vergleich zu früheren Aufschwüngen fielen die erwarteten Zuwächse insgesamt mager aus, und ohne tiefgreifende Reformen zur Stärkung des Standorts drohe die deutsche Wirtschaft in ein Umfeld nachlassender Wachstumskräfte abzugleiten.