Die neue Partnerschaft wird sich auf hochwertige Einzelhandelsimmobilien in Wohnvierteln in den USA konzentrieren.
CHARLOTTE, N.C., 7. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Asana Partners gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine Partnerschaft mit Norges Bank Investment Management („NBIM") geschlossen hat, um den Fonds „Asana Partners Strategic Partners I" („APSP I") aufzulegen. Das neue Unternehmen wird in hochwertige „Core"- und „Core+"-Einzelhandelsimmobilien in Stadtvierteln in den gesamten Vereinigten Staaten investieren und diese betreiben, darunter Einkaufszentren mit Lebensmittelmärkten als Anker, Einkaufszentren ohne Anker, Einzelhandelsflächen an Straßen sowie gemischt genutzte Immobilien.

APSP I startete mit einer Kapitalzusage von 500 Millionen Dollar seitens NBIM. Der Schwerpunkt des Vorhabens liegt auf Immobilien in Märkten mit attraktiven demografischen Rahmenbedingungen, einer beständigen Mieternachfrage, überzeugenden Verbraucherfundamentaldaten und Chancen für eine langfristige Wertsteigerung.
„Es ist uns eine Ehre, mit NBIM, einem der weltweit führenden institutionellen Investoren, zusammenzuarbeiten", sagte Reed Kracke, Partner bei Asana Partners. „Die Gründung von APSP I spiegelt unsere gemeinsame Überzeugung wider, dass der Einzelhandel in Stadtvierteln stark und widerstandsfähig ist, und erweitert unsere bestehenden Möglichkeiten, attraktive Investitionschancen im ganzen Land zu nutzen."
Die strategische Partnerschaft mit NBIM ergänzt das bestehende „Core/Core+"-Investmentvehikel von Asana Partners, den „Asana Partners Select Fund".
Die Erstinvestition der Partnerschaft besteht aus einer 50-prozentigen Beteiligung an einem Portfolio hochwertiger Einkaufszentren mit Lebensmittelgeschäften als Anker in attraktiven Wachstumsmärkten.
King & Spalding LLP fungierte als Rechtsberater von Asana Partners. Clifford Chance fungierte als Rechtsberater von NBIM.
Über Asana Partners
Asana Partners ist eine Investmentgesellschaft für Einzelhandelsimmobilien, die durch den Einsatz vertikal integrierter Kompetenzen und Fachwissen im Einzelhandelsbereich in lebendigen Stadtvierteln Mehrwert schafft. Mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 9 Milliarden US-Dollar in den jeweiligen Stadtvierteln ist das Unternehmen in Wachstumsmärkten in den gesamten Vereinigten Staaten tätig und bestrebt, einen positiven Beitrag in den Gemeinden zu leisten. Asana Partners setzt sich für eine starke Kultur der Zusammenarbeit ein und unterhält Niederlassungen in Charlotte, Atlanta, Boston, Columbia, Denver, Los Angeles und New York. Weitere Informationen finden Sie unter, www.asanapartners.com und oder folgen Sie @asanapartners.
Über Norges Bank Investment Management
Norges Bank Investment Management verwaltet den norwegischen staatlichen Pensionsfonds „Global". Mit einem Vermögen von rund 22.000 Milliarden norwegischen Kronen (etwa 2.200 Milliarden US-Dollar) ist der Fonds an den internationalen Aktien- und Anleihemärkten sowie in Immobilien und Infrastruktur im Bereich erneuerbarer Energien investiert. Sein Ziel ist es, eine verantwortungsvolle und langfristige Verwaltung der Einnahmen aus Norwegens Öl- und Gasvorkommen sicherzustellen, damit dieser Reichtum sowohl der heutigen als auch künftigen Generationen zugutekommt. Das Ziel besteht darin, im Rahmen der staatlichen Vorgaben auf sichere, effiziente, verantwortungsvolle und transparente Weise die höchstmögliche Rendite zu erzielen.
Medienkontakt:
Julie Ducworth, julie@jcdcommunications.com, 803.465.1198
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.